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Norddeutschland G20-Ausschuss befasst sich mit Ausschreitungen vom 7. Juli
Nachrichten Norddeutschland G20-Ausschuss befasst sich mit Ausschreitungen vom 7. Juli
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02:53 17.05.2018
Autonome randalieren während des G20 Gipfels im Schanzenviertel in Hamburg. Quelle: Markus Scholz/archiv
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Hamburg

Autobrände an der Hamburger Elbchaussee, Randale in Altona und eine Straßenschlacht in Bahrenfeld: So begann der erste Tag des G20-Gipfels am 7. Juli vergangenen Jahres, nach der Eskalation bei der „Welcome to Hell“-Demonstration am Vorabend. Der Sonderausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft will heute zunächst die Ereignisse an jenem Freitagmorgen klären. Auch die Demonstrationen gegen das Regierungstreffen und die Ausschreitungen am Abend im Schanzenviertel wollen die Abgeordneten näher betrachten. Die Polizeiführung und Vertreter der Innenbehörde werden ihnen Rede und Antwort stehen.

Unterdessen treibt die Polizei die Ermittlungen gegen die Gewalttäter weiter voran. Erst am Mittwoch veröffentlichte sie gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Fotos von 101 Verdächtigen im Internet. Die FDP-Fraktion vermutete, dass die Sitzungen des Sonderausschusses die Behörden zur Aufklärung der Krawalle anhielten.

dpa/lno

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