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Norddeutschland Glätte: Viele Unfälle auf Schleswig-Holsteins Straßen
Nachrichten Norddeutschland Glätte: Viele Unfälle auf Schleswig-Holsteins Straßen
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10:53 13.02.2018
Auch auf der A1 bei Lübeck waren Streufahrzeuge im Einsatz. Quelle: Holger Kröger
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Kiel/Lübeck

Überfrierende Nässe hat am Dienstagmorgen den Berufsverkehr in Teilen Norddeutschlands behindert. Die Polizeileitstellen zählten rund drei Dutzend Glätteunfälle. Auf der Bundesstraße 77 in Breitenburg-Nordoe rutschte ein Lastwagen kurz vor dem Ortseingang von Itzehoe in den Graben. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Bei weiteren Unfällen in der Region Kiel wurden zwei Menschen leicht verletzt. Die meisten Unfälle endeten jedoch glimpflich mit Blechschäden, wie die Polizei mitteilte. „Viele Autofahrer unterschätzten die zum Teil spiegelglatten Fahrbahnen“, sagte ein Polizeisprecher. Streufahrzeuge waren in Schleswig-Holstein seit den frühen Morgenstunden auf den Hauptverkehrswegen im Einsatz.

Auch in Hamburg kämpfte der Winterdienst ab 2 Uhr gegen die gefährliche Glätte. Die Stadtreinigung war mit rund 350 Einsatzkräfte unterwegs, um Hauptverkehrsstraßen und wichtige Strecken mit Bus-Linienverkehr sowie verkehrswichtige Radwege, Gehwege und Bushaltestellen zu sichern. Insgesamt waren rund einhundert Streufahrzeuge im Einsatz, wie Pressesprecher Andree Möller berichtete.

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