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Hochwasser 2013
Flutopfer-Fonds vor dem Start
Von Wolfram Hammer

Ist das schon Wahlkampf oder einfach Regierungshandeln, wenn die Kanzlerin jetzt noch einmal im Blitzlichtgewitter zu Flutopfern nach Sachsen-Anhalt reist? Egal.

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Lauenburg/Geesthacht
Eine mächtige Eiche hat am Donnerstag die Elbuferstraße bei Geesthacht blockiert.

Aufatmen im Hochwasser-Gebiet Lauenburg: In der Nacht zum Donnerstag fiel der Wasserspiegel um rund sechs Zentimeter. Doch der Boden am überschwemmten Ufer ist mittlerweile so sehr aufgeweicht, dass am Donnerstagmorgen eine rund 100 Jahre alte Eiche auf eine Straße stürzte. Diese blieb mehrere Stunden gesperrt.

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Dahme
An der vierten Röhre des Schöpfwerkes in Dahme hat der Hochbau diese Woche begonnen. Mitte August ist sie fertig.

Ostholstein ist zwar von der aktuellen Situation nicht betroffen, doch die Region ist nicht sicher.

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Lauenburg
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Gespräch mit Landrat Gerd Krämer. Die Regierungschefin besuchte gestern Katastrophengebiete an der Elbe. In Lauenburg dankte sie den Helfern für ihren vorbildlichen Einsatz.

Des einen Freud ist des anderen Leid: „Für die Kosten, die der Einsatz gegen das Elbe-Hochwasser mit sich bringt, muss der Kreis aufkommen“, hat Lauenburgs Bürgermeister Andreas Thiede gestern erklärt.

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Lauenburg

Die Anspannung fällt langsam von Peter Szymanski ab. Das Wasser scheint nicht mehr zu steigen, die Helfer haben alles im Griff. „Der Kopf kommt wieder frei“, sagt der 72-Jährige.

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Lauenburg
Wolfgang Genczik (72) ist der oberste Deichschützer von Lauenburg. Täglich sieht er auf der Deichkrone nach dem Rechten.

Der Deich vor Lauenburg schützt das Industriegebiet. „Er darf nicht brechen“, sagt Wolfgang Genczik.

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Lauenburg
Mit speziellen Raupenfahrzeugen liefern Helfer die Sandsäcke an, um parallel zum Elbe-Lübeck-Kanal in der Nähe der Palmschleuse am alten Stecknitz-Kanal die Sickerstellen abzudichten.

Die Wassermassen der Elbe drücken jetzt kräftig gegen die Deiche. Aus Dithmarschen kommt Hilfe. Zusätzliche Pumpen schaffen einen Kubikmeter Wasser pro Sekunde.

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Lauenburg
Bundeskanzlerin Angela Merkel traf heute Mittag in Lauenburg ein und lobte den Einsatz der Fluthelfer.

In der menschenleeren Lauenburger Altstadt steht noch immer das Wasser, als Bundeskanzlerin Merkel zum Besuch eintrifft. Sie dankt den Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz und bekräftigt die Hilfszusage des Bundes.

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Lauenburg/Hohnstorf
Das Hochwasser der Elbe erreicht die ersten Häuser in der Altstadt von Lauenburg.

Erleichterung in Lauenburg: Das Hochwasser steigt kaum noch. Der Höchststand von 9,64 Metern ist erreicht. Der Krisenstab macht bereits Pläne für die Rückkehr der Bürger in ihre Häuser. Am Nachmittag will sich Kanzlerin Merkel ein Bild von der Lage machen.

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Dömitz/Boizenburg

Das Hochwasser in Dömitz sinkt, in Boizenburg stiegen die Werte in der Nacht noch leicht an. Die Gefahr von Dammbrüchen bleibt aber hoch. Deichwachen suchen nach verdächtigen Sickerstellen. Rund 3000 Kräfte sind im Einsatz.

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Lauenburg
Der Lösch- und Ladeplatz in Lauenburg ist bisher der Brennpunkt der Flutkatastrophe. Unten in der Bildmitte ragt noch der Schiffsanleger heraus. Auch in den Straßen steht schon Wasser.

Sandsäcke konnten die Flut nicht komplett abhalten, hunderte Retter stehen bereit. Die Flut hat aber offenbar ihren Höchststand erreicht. Kanzlerin Angela Merkel machte sich ein Bild von der Lage. 

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Elbeflut
Der Bewohner Hans Fischer auf dem Weg zu seiner Yacht auf der Elbe. Sie bietet ihm nach der Evakuierung alles, was er braucht.

Die Mehrzahl der Hochwasserflüchtlinge hat sich mit der Lage arrangiert — Hans Fischer wohnt jetzt auf seiner Yacht.

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