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Hochwasser 2013
Berlin

Bei Fischbeck an der Elbe in Sachsen-Anhalt ist in der Nacht ein Deich gebrochen. Auf einer Länge von 10 Metern sei der Deich gegen Mitternacht aufgerissen, teilte der Landkreis mit.

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Magdeburg
Ein Schild mit der Aufschrift "Sammelpunkt Evakuierung" in Wittenberge in Brandenburg. Foto: Bodo Marks

Die Flutwelle der Elbe bricht immer neue Rekorde und drückt weiter bedrohlich auf die Deiche. In Magdeburg mussten sich am Sonntag 23 000 Menschen vor den herannahenden Wassermassen in Sicherheit bringen.

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Berlin
Ein Bootsanleger ragt in Wittenberge aus der Elbe. Foto: Bodo Marks

Politiker fordern angesichts der Flutkatastrophe in Deutschland, die Genehmigung von Hochwasserschutzbauten zu beschleunigen und Veto-Möglichkeiten von Bürgern und Umweltschützern zu begrenzen.

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Halle/Meißen
Bundespräsident Joachim Gauck bedankt sich in Halle/Saale bei Kameraden der Berufsfeuerwehr Karlsruhe. Foto: Hendrik Schmidt

Bundespräsident Joachim Gauck ist die tiefe Betroffenheit anzusehen. Wer weit weg wohne, könne sich das alles gar nicht vorstellen, sagt er am Sonntag bei seinem Besuch im Hochwassergebiet an Elbe und Saale.

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Magdeburg
Das Wasser schwappt über die Sandsäcke. Foto: Arno Burgi

Nach der Drohung mit Anschlägen auf Deiche in Sachsen-Anhalt sind laut Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) die Kontrollen verstärkt worden.Es müsse verhindert werden, dass die ohnehin schon katastrophale Situation noch durch Anschläge verschärft werde, sagte der Regierungschef am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa.

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Offenbach

Einigen Hochwasser-Regionen drohen neue starke und auch unwetterartige Regenfälle. In einem Gebiet von Thüringen über Sachsen bis zur Lausitz sowie in Bayern könnten bis Morgenfrüh bis zu 50 Liter Regen je Quadratmeter fallen, heißt es vom Deutschen Wetterdienst.

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Torgau
Die Deichläufer Steffen Wenzel und Carolin Dwaroch kontrollieren einen Deichabschnitt in Torgau auf Schwachstellen. Foto: Hendrik Schmidt

Seit das Elbe-Hochwasser ins sächsische Torgau kam, hat Carolin Dwaroch einen völlig neuen Job. Statt morgens ins Torgauer Einwohnermeldeamt zu gehen, schnappt sie sich ihre Gummistiefel und eine schreiend orangene Schwimmweste.

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Bitterfeld

Erleichterung in der Bitterfeld: 10 000 Menschen aus dem östlichen Teil der Stadt und dem Ort Friedersdorf können in ihre Häuser zurück. Helfern und Soldaten der Bundeswehr ist es gelungen, ein Leck an einem Deich an dem See Goitzsche zu schließen.

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Magdeburg

Nach einer Drohung mit Anschlägen auf Deiche hat Sachsen-Anhalt die Überwachung der Anlagen aus der Luft und vom Boden aus verstärkt. Das sagte Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht der dpa.

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Lauenburg
Jürgen Mahnecke schaut aus dem Fenster auf die Elbe. Heute wird er seine Wohnung verlassen. Eine Rekordflut bedroht die Menschen in Lauenburg.

Ein letzter Blick aus dem Fenster, dann muss auch Jürgen Mahnecke seine Sachen packen und Lauenburgs Altstadt verlassen. Heute bis 15 Uhr soll die Evakuierung der von einer Flutwelle mit historischen Ausmaßen bedrohten Lauenburger Altstadt abgeschlossen sein.

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Wittenberge

Neben Teilen Magdeburgs wird auch die Altstadt von Wittenberge in Brandenburg seit dem Abend aus Sorge vor dem Hochwasser der Elbe evakuiert. Etwa 1500 Einwohner sollen ihre Wohnungen verlassen, sagte der Landrat des Kreises Prignitz, Hans Lange.

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Lauenburg

Morgen kommt der Ministerpräsident zur Visite nach Lauenburg. Peter Szymanski ist dabei.

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