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IS-Kämpfer vertuschten ihre Kommunikation

Hamburg/Reinfeld IS-Kämpfer vertuschten ihre Kommunikation

„Spiegel“: Männer wurden in Boostedt erfasst.

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De mutmaßlichen IS-Kämpfer wurden in Boostedt (Kreis Segeberg) erkennungsdienstlich behandelt.

Quelle: Rehder/dpa

Hamburg/Reinfeld. Die drei mutmaßlichen Kämpfer des Islamischen Staates (IS), die am Dienstag in Reinfeld, Ahrensburg und Großhansdorf festgenommen wurden, haben nach Informationen des „Spiegel“ offenbar mit großem Aufwand versucht, ihre Kommunikation geheim zu halten. Wie der „Spiegel“ in seiner heutigen Ausgabe berichtet, kommunizierten die drei Männer laut ersten Ermittlungsergebnissen über die Messengerdienste Telegram, Viber und Skype, die wegen ihrer Verschlüsselung von den deutschen Behörden schwer zu überwachen sind. Zudem wechselten sie offenbar mehrmals die Sim-Karten ihrer Telefone. In einem Fall mietete einer der Männer eine temporäre Telefonnummer im Internet, über die eine Verbindung zu einer „relevanten Person“ in Rakka, der IS-Hochburg in Syrien, zustande gekommen sein soll.

US-Dienste waren laut „Spiegel“ an der Überwachung der drei Verdächtigen maßgeblich beteiligt. Ibrahim M., Mohamed A. und Mahir Al-H. waren Ende 2015 aus Syrien nach Griechenland gekommen. Sie wurden am 13. November 2015 auf Lesbos als Flüchtlinge registriert. Sie wurden alle drei am 7. Dezember in Boostedt (Kreis Segeberg) erkennungsdienstlich behandelt.

Wie der „Spiegel“ weiter berichtet, wurden sie danach als potenzielle Gefährder zum Teil rund um die Uhr verdeckt überwacht. Die Behörden sorgten dafür, dass sie in räumlicher Nähe zueinander untergebracht wurden, um sie besser observieren zu können. Die Asylanträge der drei wurden bewusst nicht entschieden, um weiteres Beweismaterial sammeln zu können. Die Ausbeute nach neunmonatiger Observation war gering.

LN

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