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Norddeutschland Kinderpornos: Stadt Kiel stellt Mitarbeiter frei
Nachrichten Norddeutschland Kinderpornos: Stadt Kiel stellt Mitarbeiter frei
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22:18 24.08.2016

Wegen des Verdachts, kinderpornografisches Material aus dem Internet heruntergeladen zu haben, ist ein leitender Mitarbeiter der Stadt Kiel „bis auf Weiteres“ vom Dienst freigestellt worden. Außerdem werde die Einleitung disziplinarrechtlicher Maßnahmen geprüft, bestätigte ein Sprecher der Stadt gestern einen Bericht der „Kieler Nachrichten“. Hintergrund seien Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kiel. Die Stadtverwaltung habe sich am Dienstag über den Stand informieren lassen.

Der Zeitung zufolge sollen ein Kinderporno-Ring gesprengt und die IP-Adressen von Kunden, die sich Dateien auf ihre Computer herunterluden, entschlüsselt worden sein. So habe die Polizei auch den Kieler Stadtmitarbeiter identifiziert. Er solle Kinderpornos auf seinen privaten Computer heruntergeladen haben. Der Sprecher der Kieler Staatsanwaltschaft, Oberstaatsanwalt Axel Bieler, bestätigte lediglich, wegen des Verdachts des Besitzes kinderpornografischen Materials werde gegen einen leitenden Mitarbeiter der Landeshauptstadt ermittelt.

LN

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