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Norddeutschland Landesbeauftragter: Jüdisches Museum „unverzichtbar“
Nachrichten Norddeutschland Landesbeauftragter: Jüdisches Museum „unverzichtbar“
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15:44 09.10.2018
Christian Meyer-Heidemann bei seiner Ernennung als Landesbeauftragter für politische Bildung 2015. Quelle: Christian Charisius/archiv
Kiel/Rendsburg

Der Landesbeauftragte für politische Bildung, Christian Meyer-Heidemann, hat die gesellschaftliche Bedeutung des Jüdischen Museums in Rendsburg betont. „Das Museum ist ein unverzichtbarer Teil der politischen Bildung im Land“, sagte Meyer-Heidemann am Dienstag in Kiel anlässlich einer Diskussion zum 30-jährigen Bestehen der Einrichtung. Die Aufgaben des Jüdischen Museums, die Wissensvermittlung über jüdisches Leben in Geschichte und Gegenwart sowie die Bekämpfung von Antisemitismus, seien heute wichtiger denn je. Der Landesbeauftragte gratulierte den Initiatoren, den Mitarbeitern und Museumsleiter Carsten Fleischhauer zum Jubiläum.

Am Abend stand im Museum die Podiumsdiskussion „Wozu ein Jüdisches Museum heute?“ auf dem Programm. Eingeladen waren Ilja Cinciper vom Verband jüdischer Studierender Nord, Léontine Meijer-van Mensch vom Jüdischen Museum Berlin, die Historikerin und Ausstellungsmacherin Katrin Pieper (Die Exponauten, Berlin) und der Historiker Prof. Karl Heinrich Pohl von der Kieler Universität.

dpa/lno

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