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Norddeutschland Mann verunglückt tödlich am Bahnübergang
Nachrichten Norddeutschland Mann verunglückt tödlich am Bahnübergang
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21:16 17.05.2016

Nach dem tödlichen Unfall vom Pfingstsonntag an einem Bahnübergang im Kreis Nordfriesland rätseln die Ermittler weiterhin über die Ursache. Die beiden überlebenden Kinder lagen gestern noch im Krankenhaus und konnten nicht befragt werden, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Flensburg. Ein Zug hatte auf der Strecke zwischen Tönning und St.

Peter-Ording das Auto eines 51-Jährigen auf einem unbeschrankten Bahnübergang erfasst. Der Lokführer habe das Fahrzeug kommen sehen, gehupt und versucht, mit einer Notbremsung das Unglück zu verhindern.

Der Fahrer wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt. Die beiden mitfahrenden Kinder, ein zwölfjähriger Junge und ein neunjähriges Mädchen, konnten sich aus eigener Kraft aus dem Autowrack befreien. Laut Bundespolizei sind es die Kinder der Lebensgefährtin des 51-Jährigen. Autofahrer haben an dem mit Andreaskreuzen gekennzeichneten Übergang freie Sicht in beide Richtungen. Für sie gilt dort eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 km/h.

LN

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