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Norddeutschland Mehr Schutz im Alltag: Experten geben Tipps
Nachrichten Norddeutschland Mehr Schutz im Alltag: Experten geben Tipps
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20:15 01.11.2017
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Lübeck

Zehn Aussteller klären am Sonnabend von 10 bis 20 Uhr sowie am Sonntag von 13 bis 18 Uhr im Erdgeschoss des Einkaufszentrums über Sicherheitsthemen auf – darunter auch die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck. „Wir bringen einen Schraubendreher sowie ein ungesichertes und ein mit Pilzkopfverriegelung ausgestattetes Fenster mit“, berichtet Polizeihauptkommissar Ralf Esemann. „Dann kann sich jeder mal selbst als Einbrecher probieren.“ Dazu erklären die Experten der Polizei, was alles getan werden kann, um das eigene Heim zu schützen.

Der Stadtfeuerwehrverband Lübeck informiert über Brandschutz und Risikoquellen im Haushalt. „Wir zeigen zum Beispiel, wie man eine Kerze richtig anzündet und wie Kinder ihren natürlichen Respekt vor Feuer behalten“, sagt Thomas von Rönn. Zwei Kollegen präsentieren ihre Feuerwehrausrüstung, draußen wird ein Feuerwehrfahrzeug zum Besichtigen bereitstehen. Zudem können sich die Besucher erklären lassen, wie sie einen Feuerlöscher richtig bedienen. Auch werden die Feuerwehrleute einige Rauchmelder mitbringen – von Standard- bis zu Funkvarianten. „Letztere schicken ein Signal zu allen Rauchmeldern im Haus und aktivieren damit einen Großalarm“, erklärt von Rönn.

Die Firma Magnum Security stellt Alarmanlagen vor, Fiergolla präsentiert Rollläden, Fenster und Türen. Der Vöroka-KontorNord zeigt sichere Pool- und Schwimmbad-Abdeckungen. Der Hanseatische Schutz- und Wachdienst informiert unter anderem über Objektschutz und Safes, die sich Kunden auch nur für die Zeit ihres Urlaubs buchen können. Die Lübecker Nachrichten und der Ostsee-Abo-Service sind ebenfalls mit einem Stand dabei.

Um die Sicherheit im Alter geht es beim Arbeiter-Samariter-Bund Lübeck. „Wir demonstrieren die Funktionsweise eines Hausnotrufs, damit die Menschen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben können“, sagt Petra Kopplin. Per Knopfdruck können sich die Senioren dabei mit der Notrufzentrale verbinden, die dann entweder den Rettungsdienst oder Verwandte alarmiert oder eigenes Personal vorbeischickt.

jd

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