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Norddeutschland Hochwasser: Hier können Sie alles nachlesen
Nachrichten Norddeutschland Hochwasser: Hier können Sie alles nachlesen
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20:37 03.01.2019
In Lübeck war der Pegelstand am höchsten. Manche nutzten das Hochwasser für einen Ruderausflug in der Innenstadt. Quelle: Ulf-Kersten Neelsen

Die LN berichteten zum Thema:

LIVE-Ticker zum Hochwasser in Schleswig-Holstein:

  • 03.01.19 19:29
    Wir beenden damit den LIVE-Ticker an dieser Stelle. Haben Sie vielen Dank für das Mitlesen - vielen Dank auch an alle Leser, die selber Bilder gemacht und uns geschickt haben!
  • 03.01.19 18:22
    Oh weh: Die Seebrücke in Prerow (Fischland-Darß in MV) hat es richtig hart erwischt beim Sturm.
  • 03.01.19 18:16
    Schatzsucher aufgepasst: Während der Kurstrand auf der Travemünder Seite von angespültem Unrat weitgehend verschont blieb, türmen sich auf dem Priwall Äste, Zweige, Seegras und anderes Treibgut teilweise meterhoch bis an die Dünen.
  • 03.01.19 18:06
    Das Hochwasser habe sogar einen positiven Effekt gehabt, sagte uns Travemündes Kurdirektor Uwe Kirchhoff heute: „Die Reste des Silvesterfeuerwerks sind vom Strand ins Meer gespült worden.“ Das kann man sicher so oder so sehen.
  • 03.01.19 17:44
    Mehr Bilanzen: In Travemünde und auf dem Priwall waren bis zu 26 Mitglieder der Berufsfeuerwehr Lübeck sowie der Freiwilligen Wehren aus Travemünde, vom Priwall und aus Dummersdorf bei insgesamt 17 Einsätzen aktiv. Die Arbeiten erstreckten sich vorwiegend auf das Abdecken von Kellerlichtschächten mit Sandsäcken. Sieben Keller mussten leergepumpt werden.
  • 03.01.19 17:04
    Hier unsere große Galerie von den Aufräumarbeiten:
  • 03.01.19 16:45
    +++ Wismarer Polizeiauto ist kaputt +++

    Ein Blick nach Mecklenburg-Vorpommern: Das Polizeiauto, das am Mittwoch beim Hochwasser in Wismar „baden“ ging (siehe Video), ist nun doch kaputt. „Ob die Beamten für den entstandenen Schaden aufkommen müssen, wird derzeit durch die Polizeiinspektion Wismar geprüft“, sagte ein Polizeisprecher.

  • 03.01.19 16:09
    +++ Schäden im Kreis Plön +++

    Auch an der Ostseeküste des Kreises Plön hat die Sturmflut gewütet. Besonders stark getroffen hat es den Ferienort Stein. Dort ist die Mole beschädigt, der massive Brückenkopf ist in Teilen aus der Verankerung gerissen und wurde über den ganzen Strand verteilt.

    Erst im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde Stein ihre Mole wieder flott machen lassen. Nun ist das Bauwerk erneut stark beschädigt. Die Holzplatten sind aus der Verankerung gerissen und an den Strand gespült, die Treppe ist stark ausgewaschen, Stufen sind aus dem Betonbett gespült worden.
  • 03.01.19 15:58
    +++ Kein Strom auf Fehmarn +++

    Die SH Netz AG teilte am Donnerstag mit, dass das Hochwasser an der Ostseeküste einen Stromausfall auf Fehmarn verursacht habe. Aus Sicherheitsgründen hätten die Mitarbeiter am Mittwoch um 15.30 Uhr die Ortsnetzstation Westerbergen Strand vom Netz genommen. Von dem Stromausfall seien 58 Haushalte der dortigen Feriensiedlung betroffen gewesen – bis etwa 20.30 Uhr.
  • 03.01.19 15:23
    +++ Stromausfall in Ostholstein – Boote sinken in Neustadt +++

    Auch in Ostholstein muss nach der Sturmflut aufgeräumt werden. Die Sturmflut hat viel Sand fortgespült. Auf Fehmarn und in Heiligenhafen fiel der Strom aus. In Neustadt sanken kleinere Boote. Zudem verletzten sich zwei Feuerwehrleute leicht.

    Hier geht es zum Text:
  • 03.01.19 14:49
    In Pelzerhaken wurden die Strandzugänge beschädigt und müssen repariert werden.
  • 03.01.19 14:41
    Die Seenotretter in Freest (Mecklenburg-Vorpommern) hoffen, dass das Ordnungsamt beide Augen zudrückt bei dieser Parkplatzwahl.
  • 03.01.19 14:37
    +++ In Boltenhagen muss viel Plastikmüll eingesammelt werden +++

    Nach dem Sturm mit Hochwasser hat in Boltenhagen (Nordwestmecklenburg) das große Aufräumen begonnen. Mitarbeiter des Bauhofes damit beschäftigt, angespültes Treibholz und Schlamm von der Straße am Dünenweg zu entfernen. Erschwert wurden die Aufräumarbeiten von Autofahrern, die die Müllwerker störten. Die Sturmflut brachte auch viel Plastikmüll an den Strand. Die Bewohner wollen jetzt zum Müllsammeln treffen.
  • 03.01.19 12:11
    +++ Schwere Schäden in Mecklenburg-Vorpommern +++

    Der Verwaltungschef des Amtes Usedom Süd, René Bergmann, berichtete am Donnerstag von erheblichen Sandverlusten im Bereich von Zempin. Nach der Sturmflut im Januar 2017 seien dort rund eine Million Euro in die Reparatur des Strandabschnittes investiert worden. Bergmann rechnet nun damit, dass sich die Ostsee etwa 40 Prozent des aufgeschütteten Strandes wieder geholt hat.

    Schwere Schäden sind auch am Strand in Graal-Müritz (Landkreis Rostock) entstanden. Dort hat das Hochwasser die Seebrücke beschädigt, wie die Kreisverwaltung berichtete. Für Bürgermeisterin Benita Chelvier (CDU) sind die Schäden mit denen vom Januar 2017 vergleichbar. Dies betreffe beispielsweise die Dünenabbrüche, die teils vier bis fünf Meter hoch sind. Am Strand sind die Sturmfolgen ein beliebtes Fotomotiv von Spaziergängern (Foto)
  • 03.01.19 10:59
    +++ Strandschäden für Küstenschutz nicht relevant +++

    Von Stränden hat das Wasser zum Teil viel Sand weggespült. Das Umweltministerium von Schleswig-Holstein geht nach ersten Erkenntnissen aufgrund der Erfahrungen aus früheren Sturmfluten davon aus, dass die Schäden für den Küstenschutz nicht relevant sind, wie ein Sprecher sagte.
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