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Norddeutschland Personal-Software „KoPers“: Neue Pannen
Nachrichten Norddeutschland Personal-Software „KoPers“: Neue Pannen
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22:24 05.07.2016
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Kiel

Das Computerprogramm „KoPers“ sorgt schon wieder für Ärger. Eigentlich sollte die über 100 Millionen Euro teure Software eine zentrale Personalführung der 70000 Landesbeamten und -pensionäre ermöglichen und das Personalwesen des Landes einfacher und übersichtlicher machen – und das schon vom Jahr 2012 an. Stattdessen wird sie erst jetzt schrittweise eingeführt und dabei holpert’s kräftig.

Jetzt wurde bekannt: Anfang des Jahres waren die Daten von 2900 Versorgungsempfängern falsch an die Finanzämter übermittelt, außerdem war im Jahr 2014 ausgezahltes Sterbegeld 2015 noch einmal bescheinigt worden. Das geht aus einem Schriftwechsel zwischen dem Kieler Finanzstaatssekretär Philipp Nimmermann und dem Finanzausschuss des Landtags hervor. Erst Mitte März waren diese Probleme demnach behoben. Da war das nächste Problem schon aufgetaucht. Jetzt gab es Probleme mit der Übermittlung von elektronischen Lohndaten zu Bezügen in Sterbefällen. Die Landesregierung musste im vergangenen Jahr sogar neue Stellen für die Softwareeinführung schaffen.

wh

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