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Norddeutschland Sportspiele für Menschen mit geistiger Behinderung enden
Nachrichten Norddeutschland Sportspiele für Menschen mit geistiger Behinderung enden
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03:33 18.05.2018
Ein Volleyball-Spiel bei den Special Olympics in Kiel. Quelle: Frank Molter
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Kiel

Mit einer Abschlussfeier auf der Kieler Reventlouwiese gehen heute Abend die Special Olympics 2018 zu Ende. Entscheidungen bei den nationalen Sportspielen für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung stehen zuvor noch in der Leichtathletik, dem Schwimmen, Tischtennis und den Mannschaftssportarten wie Basketball an. In 19 Sportarten wetteifern seit Montag rund 4600 Athleten um Medaillen, in 16 Disziplinen gehen dabei getreu dem Veranstaltungsmotto „Gemeinsam stark“ behinderte und nichtbehinderte Sportler zusammen an den Start. Das Ziel der Spiele ist es, Menschen mit geistiger Behinderung durch den Sport zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und letztlich zu mehr Teilhabe an der Gesellschaft zu verhelfen. Die nächsten Special Olympics werden erst 2022 ausgetragen. Der Ort steht noch nicht fest.

dpa/lno

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