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Norddeutschland Sprengung in der Ostsee verschoben
Nachrichten Norddeutschland Sprengung in der Ostsee verschoben
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21:10 16.04.2018

Damp/Kiel. Die Bundeswehr verschiebt ihre geplanten Sprengversuche in der Ostsee vor Damp und Port Olpenitz von Mai auf Herbst. Das bestätigte eine Sprecherin der Wehrtechnischen Dienststelle in Eckernförde gestern. Zunächst hatten die „Kieler Nachrichten“ darüber berichtet. Das Ganze werde nun im Oktober stattfinden, sagte die Sprecherin. Grund für die Verschiebungen seien Lieferschwierigkeiten eines Herstellers von Spezialanfertigungen.

Die Pläne für Sprengversuche und den Beschuss einer ausgemusterten Fregatte hatten massive Proteste bei Umweltschützern und in Kommunen an der Küste ausgelöst. Die Bundeswehr will in ihrem Sperrgebiet erproben, wie sich Sprengungen im Umfeld und Beschuss aus der Luft auf eine Fregatte auswirken. Dazu soll die außer Dienst gestellte Fregatte „Karlsruhe“ dienen, die dafür mit Sensorik ausgerüstet wird. Die Tests sind laut Bundeswehr notwendig, um den Schutz der Schiffsbesatzungen auch künftig sicherzustellen.

LN

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