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Norddeutschland Stadtreinigung steigt aus Verträgen mit Müllverbrennungsanlagen aus
Nachrichten Norddeutschland Stadtreinigung steigt aus Verträgen mit Müllverbrennungsanlagen aus
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15:41 28.06.2013
Die SRH notierte 2012 geringere Restmüllmengen als 2011. Foto: A. Weigel/Archiv
Hamburg

Die Stadtreinigung reagiere damit auf geringere Restmüllmengen. „Gegenüber 2011 haben die Hamburgerinnen und Hamburger 2012 rund 25 000 Tonnen weniger Restmüll erzeugt. Seit 2007 sind es rund 80 000 Tonnen weniger Restmüll“, betonte Siechau. Insgesamt sammelte die SRH nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr rund 1 010 500 Tonnen Müll ein - rund 1,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Einschließlich der in Hamburger Müllverbrennungsanlagen behandelten rund 190 000 Tonnen Abfälle aus der Metropolregion habe die SRH 2012 insgesamt rund 1 200 500 Tonnen Abfall eingesammelt. Etwa 930 300 Tonnen wurden verbrannt, 267 000 Tonnen recycelt und knapp 3000 Tonnen entweder über die SRH-Gebrauchtwarenhäuser „Stilbruch“ weiterverkauft oder aber als Sondermüll entsorgt.

Auf der anderen Seite habe sich die Menge des eingesammelten Altpapiers um 300 Tonnen auf 93 200 Tonnen erhöht. Noch deutlicher sei der Anstieg bei Bioabfällen gewesen. Hier sei die Menge um rund 24 Prozent von 43 200 Tonnen im Jahr 2011 auf 53 700 Tonnen im vergangenen Jahr gestiegen. Der Umsatz des städtischen Unternehmens stieg im selben Zeitraum um zwei Millionen auf 340 Millionen Euro. Der Gewinn der SRH mit seinen fast 2600 Mitarbeitern kletterte von 7,7 auf 10,7 Millionen Euro.

Konzernbericht

dpa

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