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Norddeutschland Stürmischer Start beim DLRG-Cup
Nachrichten Norddeutschland Stürmischer Start beim DLRG-Cup
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21:19 15.07.2016
Probefahrt der Schiedsrichter: Sie entschieden, dass die Rennen im Wasser verschoben werden. Quelle: Bernd Wüstneck/dpa
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Rostock

. Angesichts stürmischer Wetterverhältnisse ist der Start des 20. Internationalen DLRG-Cups in Rostock- Warnemünde anders ausgefallen als geplant: Statt im Wasser fand das erste Kräftemessen der Rettungsschwimmer am Strand statt. „Die Umstände verhageln uns ein bisschen den Ablauf“, sagte ein Sprecher. Wegen hohen Wellengangs und Windstärke 6 herrschte am Vormittag Schwimmverbot in dem Ostseebad. Statt mit dem Brandungsschwimmen, bei dem Schwimmer einen 400 Meter langen Rundkurs absolvieren, ging es deshalb mit einem Strandsprint los. Nachmittags konnten die 350 Teilnehmer aus sieben Nationen dann doch in die Ostsee.

Bei dem zweitägigen Wettstreit der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) trat die Nationalmannschaft als Titelverteidiger an und holte sich in der ersten Disziplin den Sieg. „Die Tage in Warnemünde sind eine gute Gelegenheit, den Rettungssport mehr Menschen zugänglich zu machen“, sagte DLRG-Präsident Hans-Hubert Hatje. Rund 60 000 Menschen betreiben in Deutschland den Angaben zufolge Rettungssport.

LN

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