Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Panorama Bombendrohung bei Chemnitzer Jugendamt – Gebäude evakuiert
Nachrichten Panorama Bombendrohung bei Chemnitzer Jugendamt – Gebäude evakuiert
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:43 25.10.2018
Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Quelle: dpa
Chemnitz

Wegen einer Bombendrohung ist am Mittwoch im sächsischen Chemnitz ein Behördengebäude in der Innenstadt evakuiert worden. Ein Unbekannter habe am Nachmittag im Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion angerufen und die Bombendrohung ausgesprochen, teilte die Polizei mit. In dem Gebäude-Komplex befinden sich das Jugendamt und das Sozialamt sowie die Geschäftsstelle der Sparkasse Chemnitz.

Rund zwei Stunden nach dem Drohanruf begann die Polizei damit, den Gebäudekomplex mit Sprengstoffspürhunden zu durchsuchen. „Dabei wurden keinerlei relevante Gegenstände aufgefunden“, teilte die Polizei in der Nacht mit.

Zuvor war das Gebäude durch Auslösen des Feueralarms evakuiert worden. Von den Maßnahmen war auch eine Kindertagesstätte betroffen. Etwa 20 Kinder wurden zwischenzeitlich in einem Bus der Chemnitzer Verkehrsbetriebe sowie einem Polizeifahrzeug untergebracht. Durch die weiträumigen Straßensperren kam es zu Ausfällen im Nahverkehr sowie anderen erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Von dpa/RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die an bekannte Kritiker von Präsident Donald Trump versandten Rohrbomben versetzen die politisch tief gespaltenen USA in Aufruhr.

25.10.2018

Nach dem Versand mehrerer Rohrbomben an Kritiker von Donald Trump hat der US-Präsident zu mehr Anstand in der politischen Debatte aufgerufen und die Mitverantwortung der Medien betont.

25.10.2018

Ein Unbekannter hat mit dem Versand mehrerer mutmaßlicher Rohrbomben mindestens sechs prominente Kritiker von US-Präsident Donald Trump ins Visier genommen.

25.10.2018