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Zwei Männer fürs Echte

Lars Eidinger/Matthias Brandt Zwei Männer fürs Echte

Lars Eidinger/Matthias Brandt spielen in "Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen" (Sonntag, 14. Juli, 20.15 Uhr, ARD)

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Gestrandete, die sich zusammentun: Der Ermittler Hanns von Meuffels (Matthias Brandt, rechts) und die Transsexuelle Almandine Winter (Lars Eidinger) bilden ein ungleiches Gespann.

Quelle: BR / Kerstin Stelter

Ein ganzes Revier steht unter Verdacht: Im Fokus des neuen Münchner "Polizeiruf 110"-Krimis (Sonntag, 14. Juli, 20.15 Uhr, ARD) steht eine Gruppe von Polizisten, die verdächtigt werden, für den Tod einer Transsexuellen in der Ausnüchterungszelle verantwortlich zu sein. Welch eine Herausforderung für den Kommissar Hanns von Meuffels, der bei diesem Fall jedoch ungeahnte Unterstützung bekommt: Die Lebensgefährtin der Toten, die transsexuelle Tänzerin Almandine Winter, wird ihm bei den Ermittlungen zur Wegbegleiterin. "Der Tod macht Engel aus uns allen" (Regie: Jan Bonny, Buch: Günter Schütter) ist ein hochemotionales, bisweilen bedrückendes Fernsehspiel, das die beiden Hauptdarsteller im exklusiven Doppelinterview auch als "tollen Schauspielerfilm" bezeichnen. Matthias Brandt (52) überzeugt einmal mehr in seiner Rolle als kantiger Ermittler und gestrandeter preußischer Fremdkörper in der bayerischen Landeshauptstadt. Doch die eigentliche Sensation dieses Films ist der Auftritt des Berliner Klasse-Schauspielers Lars Eidinger (37), der als Transsexuelle sämtliche Klischeefallen umkurvt und seiner Figur eine im TV selten gesehene Tiefe verleiht.

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Gestrandete, die sich zusammentun: Der Ermittler Hanns von Meuffels (Matthias Brandt, rechts) und die Transsexuelle Almandine Winter (Lars Eidinger) bilden ein ungleiches Gespann.

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teleschau: Erscheint einem der Film deshalb so eindringlich, weil die Verdächtigen menschlicher, echter zu sein scheinen als anderen TV-Bösewichte?

Brandt: Es ist tatsächlich auffällig, wie stark und facettenreich alle Schauspieler in diesem Film agieren - bis in die kleinen Nebenrollen hinein. Und wie echt diese Figuren eben auch gezeichnet sind. Wenn wir ehrlich sind, gibt es in den meisten TV-Filmen doch nur wenige bis ins Detail ausgearbeitete und damit echte Figuren. Der Rest erfüllt Funktionen. Sie treten auf, um die Handlung voranzutreiben. Das ist in diesem Film anders. Vielleicht fühlt er sich deshalb mehr so an, als würde man dem echten Leben zuschauen.

teleschau: Vor zwei Jahren durfte Ihr Fall "Denn sie wissen nicht, was sie tun" wegen angeblich drastischer Gewaltbilder erst um 22 Uhr laufen. Müsste man die neue Episode aufgrund der gezeigten seelischen Gewalt dann nicht gegen Mitternacht ansetzen?

Matthias Brandt: Da fragen Sie den komplett Falschen, da mir auch die Kriterien für die Verschiebung damals nie klar waren. Meine persönliche Meinung war auch beim ersten Film so, dass ich die Notwendigkeit einer späteren Ausstrahlung nicht gesehen habe. So empfinde ich es auch diesmal. Die Gewalt ist nie Selbstzweck, sondern gehorcht der Logik der Geschichte.

teleschau: Herr Eidinger, wie sehr hat Sie dieser Film schockiert?

Lars Eidinger: Ich habe ihn gestern Abend das erste Mal gesehen. Es stimmt schon: Die Gewalt hat etwas sehr Echtes, weil sie nicht inszeniert oder vorhersehbar wirkt. Das hat viel mit dem Regisseur Jan Bonny und seinem Kameramann Nikolai von Grevenitz zu tun, aber auch mit dem Stilmittel der Jump Cuts. Das alles hat so den Touch des Dokumentarischen. Sie schneiden ohne Anschluss von einer Stimmung in die nächste, gehen von ruhigen Momenten direkt und ohne Vorwarnung in laute. Der Film bekommt dadurch etwas Direktes, Unmittelbares, Gefährliches. Dazu ist es, wie Matthias sagt, ein toller Schauspielerfilm. Wo hat man schon mal eine Gruppe von fünf Verdächtigen auf diesem Niveau agieren gesehen, mit so vielen großartigen schauspielerischen Momenten? Das macht es natürlich auch echt.

teleschau: Sie spielen als Transsexuelle, als halb fertige Frau, eine sehr emotionale Figur. Matthias Brandts Kommissar ist dagegen wie immer sehr spröde. Waren Sie manchmal neidisch auf seine Aufgabe?

Eidinger: Nein. Extreme Figuren sind eher einfacher zu spielen. Das ist wie mit dem Jongleur. Wenn er seine Bälle ganz hoch wirft, halten das die Leute für schwieriger, weil es spektakulärer aussieht. Tatsächlich ist es aber viel anspruchsvoller, ganz klein und eng zu jonglieren. Beim Schauspiel ist es genauso. Es ist viel schwerer, den Satz "Ich liebe dich" so zu sagen, dass er glaubwürdig ist, als beispielsweise - bleiben wir beim Klischee - einen Behinderten zu spielen. Matthias hatte mit Sicherheit den schwereren Part, auch wenn ich mit meiner Darstellung sehr zufrieden bin.

teleschau: Herr Brandt, hätten Sie Lust gehabt, die Rolle von Lars Eidinger zu spielen - eine extrem körperliche Rolle?

Brandt: Ich machte mir darüber nie Gedanken. Hanns von Meuffels war ja von Anfang an als offene Figur konzipiert, die sich uns allen erst mit den Fällen erschließt. Dieses Konzept hat mich von Anfang an fasziniert - zumal es im Zusammenspiel eben auch so viele Wege offen hält. Der Ausgang dieses Falles wird von Meuffels allerdings stark prägen - davon kann man ausgehen.

teleschau: Herr Eidinger, Sie haben im Kieler "Tatort: Der stille Gast" vor kurzem einen perversen Postboten gespielt, der sich heimlich in Wohnungen schleicht und an fremden Zahnbürsten leckt. Nun sind Sie ein Transsexueller. Haben extreme Rollen auch Nachteile fürs Image?

Eidinger: Wie meinen Sie das?

teleschau: Zum Beispiel, dass man sich einen Ruf als Extremschauspieler erarbeitet, der irgendwann nur noch für krasse Rollen gebucht wird ...

Eidinger: Ein psychopathischer Postbote und eine Transsexuelle sind ja erst mal sehr unterschiedliche Rollen. Ich habe das Gefühl, das Privileg zu haben, als Schauspieler überhaupt nicht typbesetzt zu werden. Ich hätte es viel problematischer empfunden, wenn ich nur noch solche Typen wie den Chris in "Alle anderen" angeboten bekommen hätte - also den orientierungslosen Schluffi auf der Suche nach seiner Stellung im Leben. Die Gefahr drohte mal eine Zeitlang aufgrund der angebotenen Drehbücher. Da hätte bestimmt auch die fünfte Rolle dieser Art irgendwie funktioniert, aber sie hätte mich nicht mehr interessiert. Es hat ja oft vielmehr mit mangelnder Fantasie von Seiten der Produktion oder Redaktion zu tun, warum Schauspieler immer wieder für ähnliche Rollen angefragt werden, als mit der Tatsache, dass diese Schauspieler nicht wandelbar sind.

teleschau: Beschäftigen Sie sich mit Ihrem Image, Herr Brandt? Man sieht Sie vorwiegend in leisen Rollen. Manchmal als Bösewicht.

Brandt: Ich glaube, man kann sich nur bis zu einem gewissen Grad mit dem eigenen Image auseinandersetzen und dabei gesund bleiben. Natürlich muss man aufpassen, dass einen das Image nicht allzu sehr einschränkt. Aber das Bild, das die Öffentlichkeit von dir hat, unterliegt nur ein Stück weit deiner Kontrolle. Und wenn mein Image da draußen mein eigenes Verhalten beeinflusst, wird es problematisch - sowohl beim Bedienen als auch bei der Abwehr eines Images. Ich habe auf so etwas keine Lust. Ich muss jetzt sicher nicht "Ein Käfig voller Narren" spielen. Einfach nur deshalb, damit man mich mal anders sieht. Ich finde, das wäre keine ausreichende Begründung (lacht) ...

Eidinger: Was ich an Matthias' Kommissar von Meuffels toll finde, ist, dass der oft selbst nicht weiß, warum er so oder so handelt. Wir erwarten von Filmfiguren immer logisches Handeln. Dabei ist das völliger Quatsch. Wie oft tue ich etwas, kleine oder große Dinge, und sie folgen keiner offensichtlichen Logik. Im Schauspiel heißt es dagegen: Wo will die Figur hin? Dieselbe Frage stellen wir uns im echten Leben doch reichlich selten. Zumindest handeln wir oft nicht danach.

teleschau: Ist Hanns von Meuffels der eigenschaftslose Geist im deutschen Sonntagskrimi? So wie Bruce Willis in "The Sixth Sense", bei dem am Ende rauskommt, dass die Handlung auch ohne die Hauptfigur genauso abgelaufen wäre?

Brandt: Vielleicht ist es bei uns nicht so krass, aber die Tendenz gefällt mir. Man gerät doch in die meisten Dinge einfach so rein. Wenn wir ehrlich sind, wirkt die Erzähl-Geradlinigkeit der meisten TV-Filme doch eher fremd, wenn man sie mit dem echten Leben vergleicht. Wir haben uns da eine Fernseh-Logik, ein Fernseh-Agieren erschaffen, das sich vom echten Leben unterscheidet.

teleschau: Kann man so viel Ungewöhnliches zur Primetime nur unter dem Schutzmantel der starken Marken "Tatort" oder"Polizeiruf" unternehmen?

Brandt: Erstens wissen wir ja noch gar nicht, ob unser Film beim Zuschauer funktioniert. Zweitens denke ich: Wenn man es nicht regelmäßig ausprobiert, auch auf anderen Sendeplätzen, wird man nie erfahren, ob beim Zuschauer dieses Lebensechte, Raue vielleicht am Ende sogar besser ankommt. Natürlich muss man den Leuten auch Gelegenheit geben, ihre Sehgewohnheiten anzupassen.

Eidinger: Der Erfolg von Doku-Fiction-Formaten wie "Bauer sucht Frau" oder selbst "Big Brother" hatte meiner Meinung viel damit zu tun, dass die Grenze zwischen Inszenierung und Realität verschwimmen. Es gibt die Sehnsucht beim Zuschauer, einen echten Bauern zu sehen. Auch wenn vielleicht später rauskommt, dass dieser Bauer zum Teil nur gespielt war - die Faszination für das Echte ist ganz klar da. Dieses Bedürfnis wird von den Machern unserer TV-Krimis und Serien ziemlich ignoriert. Von daher glaube ich, dass ein Film wie dieser "Polizeiruf" durchaus auf fruchtbaren Boden stoßen könnte.

teleschau: Mal etwas provokant gefragt: Muss man sich als Schauspieler umstellen, wenn es auf einmal das echte Leben zu spielen gilt?

Eidinger: Auf keinen Fall darf man mit den Erwartungen der Zuschauer im Kopf arbeiten. Regisseure, die etwas Genialisches haben, so wie Jan Bonny aber auch Maren Ade, die würden einen Teufel tun, ihre Konzepte aufzuschlüsseln, die arbeiten viel intuitiver. Das ergibt sich durch gutes Spiel und die Montage. Ich habe mir neulich mal wieder "Außer Atem" von Godard angeguckt. Diese Jump Cuts kommen ja aus der Nouvelle Vague. Da ist es egal, ob die Schauspielerin beim nächsten Schnitt genauso aussieht wie in der Szene davor. Bei Godard ist sie dann eben plötzlich verheult. Wenn der Moment stark ist, ist er stark. Das ist viel wichtiger, als dieser Continuity-Quatsch - dass eine Haarsträhne genauso liegt, wie in der Szene davor. Jan Bonny ist einer der wenigen Regisseure, mit denen ich bisher gearbeitet habe, die befreit von diesen Zwängen arbeiten.

teleschau: Wie ist das bei Ihnen mit der Echtheit, Herr Brandt?

Brandt: Man versucht als Schauspieler immer das vor der Kamera zu beglaubigen, was im Drehbuch steht. Egal wie der Stil der Inszenierung ist: Ich will immer Dinge glaubhaft machen. In diesem Polizeiruf ist es besonders leicht, aber nicht nur wegen der Regie. Auch das Drehbuch ist einfach sehr echt. Am wichtigsten ist jedoch die Qualität der Schauspieler. Die war hier einfach außergewöhnlich hoch.

teleschau: Herr Eidinger, wie haben Sie sich auf das Thema Transsexualität vorbereitet?

Eidinger: Ich habe nie ein festes Konzept für solche Vorbereitungen. Ich beginne mich einfach für das Thema zu interessieren. Auf einmal habe ich - wie das immer so ist- überall Transsexuelle gesehen. Bestimmt auch viele, die es gar nicht waren. Zweimal wollte ich dann jemanden ansprechen: Ein Frau im Theater, von der ich sicher war, dass sie transsexuell ist. Aber im Gespräch wurde ich dann plötzlich so unsicher, dass ich es gelassen habe. Schließlich habe ich zwei Frauen mit einem Kind in Kreuzberg angesprochen, die offensichtlich transsexuell waren. Ich war ganz offen, habe mich als Schauspieler vorgestellt und denen erzählt, dass ich mich gerne zwecks Recherche mal mit ihnen unterhalten würde. Aber da merkte ich schon, dass das nicht gut kommt. Es ist dann auch nichts daraus geworden...

teleschau: Kümmert sich nicht die Produktion um so etwas, indem sie Ihnen Gesprächspartner zum Rollenstudium vermittelt?

Eidinger: Das gibt es schon auch. Aber ich will auch nicht aufs erstbeste Klischee reinfallen. Dazu sind Transsexuelle dann auch einfach zu unterschiedlich. Ich fange in solchen Momenten eher damit an, den Transsexuellen in mir selbst zu suchen.

teleschau: Ist Transsexualität - der Wunsch, dem anderen Geschlecht anzugehören - ein Motiv, das man mit irgendeiner anderen schauspielerischen Aufgabe vergleichen kann?

Eidinger: Schwer zu sagen. Im Film "Tabu" habe ich den Dichter Georg Trakl gespielt, der ein inzestuöses Verhältnis zu seiner Schwester hatte. Da ging es um die Eigengeschlechtigkeit und die These, dass der Grund allen Übels und aller Konflikte die Tatsache ist, dass Mann und Frau getrennt sind. Ich empfinde es als sehr interessante Idee, dass es im Grunde nur darum geht, sich zu vereinen. Das ist auch mit Motivation, warum man miteinander schläft. Um eins zu werden, um zu verschmelzen. Bei Transsexuellen geht es nicht vornehmlich darum, das Geschlecht zu wechseln. Sie wollen einfach nur sie selbst werden. Sie empfinden ja: Dieser Körper, das bin ich nicht. Wir hatten während des Drehs auch tatsächliche Transsexuelle am Set. Auf eine komische Art wirken die wahnsinnig verloren in der Welt. Einfach, weil sie nicht bei sich sind und sich selbst fremd.

teleschau: Und in diesen Zustand konnten Sie sich einfühlen?

Eidinger: Ich glaube, dass ist auch ein wichtiger Grund, warum man Schauspieler werden will: Man will reflektiert werden, irgendwo ankommen, verschiedene Rollen ausprobieren. Man tut es, um sich zu finden. Ein Schauspieler will - so empfinde ich das jedenfalls - nie ein anderer werden, sondern am Ende immer sich selbst begegnen. Um das zu schaffen, war dieser Polizeiruf natürlich eine Paraderolle.

 

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