Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Politik Justizministerin besucht syrische Flüchtlinge in Türkei
Nachrichten Politik Justizministerin besucht syrische Flüchtlinge in Türkei
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:05 02.11.2012
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will sich bei ihrem Türkei-Besuch unter anderem ein Bild von der Einhaltung der Menschenrechte in dem Land machen. Quelle: Maurizio Gambarini
Anzeige
Kilis

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger besucht heute ein Camp für syrische Flüchtlinge im türkischen Grenzgebiet. In dem Lager in Kilis in Südostanatolien will sich die FDP-Politikerin über die Situation dort informieren.

Die Menschen sind vor den Kämpfen im Nachbarland geflohen. Seit dem Ausbruch des Syrien-Konflikts sind bereits mehr als 100 000 syrische Flüchtlinge in die Türkei gekommen.

In der nahe gelegenen Stadt Gaziantep besucht die Ministerin außerdem eine Schule mit Kindern aus syrischen Flüchtlingsfamilien. Leutheusser-Schnarrenberger ist seit Dienstag in der Türkei unterwegs, zunächst war sie zu politischen Gesprächen in der Hauptstadt Ankara. Nach dem Besuch an der Grenze zu Syrien reist sie weiter nach Istanbul.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

In der Diskussion über eine Reform des Länderfinanzausgleichs machen die Geberländer weiter Druck auf die Nehmer. Hessen und Bayern verstärkten ihren Widerstand gegen das bisherige System.

02.11.2012

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mit dem irischen Premier Enda Kenny die Umsetzung des Reformprogramms in dem verschuldeten Euro-Land besprochen.

02.11.2012

Die ukrainische Opposition um Boxweltmeister Vitali Klitschko hat sich empört gezeigt über die schleppende Auszählung nach der Parlamentswahl in der Ex-Sowjetrepublik.

„In Hinterzimmern werden uns 1,5 Prozent der Stimmen gestohlen“, sagte Wla

04.11.2012
Anzeige