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709 Polizisten bei G20-Einsatz verletzt

Hamburg 709 Polizisten bei G20-Einsatz verletzt

Bei dem Polizeieinsatz zum G20-Gipfel in Hamburg sind nach Angaben des Hamburger Senats 709 Polizisten verletzt worden, neun davon schwer. Diese Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum vom 22.

Hartmut Dudde, Leitender Polizeidirektor der Polizei Hamburg.

Quelle: Christophe Gateau/archiv

Hamburg. Bei dem Polizeieinsatz zum G20-Gipfel in Hamburg sind nach Angaben des Hamburger Senats 709 Polizisten verletzt worden, neun davon schwer. Diese Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum vom 22. Juni bis 9. Juli, wie aus einer am Mittwoch bekanntgewordenen Antwort auf eine kleine Anfrage der Linken hervorgeht. Zunächst hatte das Portal BuzzFeed News Deutschland darüber berichtet. 227 Polizisten erkrankten aufgrund der Belastungen des Einsatzes, darunter 99 aus Hamburg.

Von den 709 verletzten Polizisten gehören den Angaben zufolge 39 der Bundespolizei an. Von den Hamburger Einsatzkräften waren 81 von Verletzungen betroffen. Sieben Polizisten wurden laut Senatsantwort stationär behandelt. 182 wurden durch Reizgas verletzt. Hamburgs Polizei-Einsatzleiter Hartmut Dudde hatte im Innenausschuss der Bürgerschaft von 592 verletzten Beamten zwischen Einsatzbeginn am 22. Juni und Einsatzende am 10. Juli gesprochen.

dpa/lno

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