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Bürgerverträge für Flüchtlingsunterkünfte: Bilanz gemischt

Hamburg Bürgerverträge für Flüchtlingsunterkünfte: Bilanz gemischt

Die Bilanz zu den Bürgerverträgen für Hamburgs Flüchtlingsunterkünfte fällt gemischt aus: Alle Beteiligten arbeiteten mit Hochdruck an den Umsetzung der vereinbarten ...

Der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Andreas Dressel.

Quelle: Daniel Bockwoldt/archiv

Hamburg. Die Bilanz zu den Bürgerverträgen für Hamburgs Flüchtlingsunterkünfte fällt gemischt aus: Alle Beteiligten arbeiteten mit Hochdruck an den Umsetzung der vereinbarten Aufgaben, es sei viel erreicht, aber noch manches zu tun, resümierte SPD-Fraktionschef Andreas Dressel am Montag. Vor einem Jahr war zwischen der Bürgerschaft und der Volksinitiative „Hamburg für gute Integration“ eine Einigung über die künftige Unterbringung von Flüchtlingen erzielt und dadurch ein Volksentscheid vermieden worden.

Dem Vertrag zufolge darf keine neue Unterkunft mehr als 300 Plätze haben. Von den insgesamt 1500 Einzelregelungen stünde noch ein gutes Viertel auf „grau“, bilanzierte Klaus Schomacker vom Dachverband der Integrationsinitiativen.

dpa/lno

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