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„Gorch-Fock-Ersatz“: „Mircea“ in Wilhelmshaven erwartet

Wilhelmshaven „Gorch-Fock-Ersatz“: „Mircea“ in Wilhelmshaven erwartet

Der rumänische Großsegler „Mircea“, vorübergehender Ersatz für das Segelschulschiff „Gorch Fock“, wird heute am deutschen Marinestützpunkt in Wilhelmshaven erwartet.

Das Segelschiff „Gorch Fock“.

Quelle: Carsten Rehder/archiv

Wilhelmshaven. Der rumänische Großsegler „Mircea“, vorübergehender Ersatz für das Segelschulschiff „Gorch Fock“, wird heute am deutschen Marinestützpunkt in Wilhelmshaven erwartet. Wegen der Wind- und Wetterverhältnisse war noch unklar, ob der Dreimaster am Mittwochnachmittag am Kai festmachen oder erst am Donnerstag einlaufen kann.

Am Freitag sollen 55 deutsche Offiziersanwärter an Bord gehen, die gemeinsam mit rumänischen, bulgarischen und chinesischen Kadetten am 11. August zu ersten Etappe einer Ausbildungsfahrt nach Lissabon in See stechen. Unterstützt wird die rumänische Stammbesatzung der 82 Meter langen „Mircea“ von zehn Ausbildern der „Gorch Fock“. Beide Segler sind Schwesterschiffe, die bei Blohm&Voss in Hamburg gebaut wurden.

Das deutsche Schiff muss derzeit pausieren und liegt in der Bremerhavener Bredo Werft, wo es für rund 75 Millionen Euro komplett saniert wird. Vor allem die Rumpfbeplankung muss erneuert werden. Die Seereise der unter rumänischer Flagge fahrenden „Mircea“ teilt sich in zwei Abschnitte. In Palma de Mallorca steht ein Mannschaftswechsel an. Dann kommen 55 neue deutsche Kadetten an Bord.

dpa/lni

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