Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 1 ° stark bewölkt

Navigation:
Günther besucht Scholz: Zusammenarbeit soll intensiviert werden

Hamburg Günther besucht Scholz: Zusammenarbeit soll intensiviert werden

Der Neue aus Kiel macht dem Alten in Hamburg die Aufwartung. Und die Regierungschefs der Nordländer betonen bei Günthers Antrittsbesuch bei Scholz die enge Verbindung der beiden Nordländer.

Voriger Artikel
Tod mit 43: Politiker trauern um Landtagsmitglied Axel Bernstein
Nächster Artikel
Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister gegen politisches Aus für Verbrennungsmotor

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU, l) und Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) reichen sich am 01.09.2017 im Rathaus in Hamburg die Hände. Scholz empfängt Günther zu einem Antrittsbesuch.

Quelle: Christophe Gateau/dpa

Hamburg. Auch nach dem Regierungswechsel in Kiel wollen Hamburg und Schleswig-Holstein eng zusammenarbeiten. Dies bekräftigten Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) bei Günthers Antrittsbesuch am Freitag in der Hansestadt. „Ich möchte, dass die Beziehung zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein zum Wohle unserer beiden Länder noch intensiviert wird“, sagte Günther.

Auch Scholz betonte im Hamburger Rathaus die Bedeutung der Beziehung zwischen den beiden Nordländern. „Wir haben eine ganze Reihe gemeinsamer Projekte, die wir in der Zukunft fortführen wollen“, sagte der SPD-Bundesvize. Zum Beispiel solle das Thema Digitalisierung gemeinsam angegangen werden.

Günther sagte, es gebe auch viele Herausforderungen, bei denen eine Zusammenarbeit Sinn ergeben würde. „Es ist wichtig, dass wir in den ganzen, auch teils schwierigen Fragen, die in der Zukunft auf unsere beiden Länder zukommen, eine gemeinsame Blickrichtung haben“, sagte Günther. Zum Beispiel solle der Bau der S4 weiter vorangebracht werden, aber auch neue Kooperationen etwa im Bereich der Elektromobilität sollten zusammen angegangen werden.

Für Günther war es der erste Besuch in Hamburg in seiner Funktion als Ministerpräsident der Kieler Jamaika-Koalition. Beide Politiker erklärten zudem, die 1991 vereinbarte Tradition der jährlichen bilateralen Kabinettssitzungen fortführen zu wollen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Reporter vor Ort

In einer fortlaufenden Galerie zeigen wir Ihnen jeden Tag die wichtigsten Bilder aus Lübeck und den umliegenden Kreisen. Klicken Sie hier, um die Galerie für den Dezember 2017 zu sehen!

Lassen Sie sich gegen Grippe impfen?

  • Hochzeitszauber
    Tipps und Tricks zum Planen und Organisieren Ihrer Hochzeit. Ob Location, Dekoration, Trauringe, Flitterwochen, Catering - hier finden Sie Informationen und kompetente Ansprechpartner in und um Lübeck für Ihre Traumhochzeit.

    Tipps und Tricks zum Planen und Organisieren Ihrer Hochzeit. Ob Location, Dekoration, Trauringe, Flitterwochen, Catering - hier finden Sie Informat... mehr

  • Reisetipps
    In unserem Reiseportal finden Sie viele Tipps & Tricks für Reisende und Urlauber.

    In unserem Reiseportal finden Sie viele Tipps & Tricks für Reisende und Urlauber. mehr

  • Events & Veranstaltungen
    Was? Wann? Wo? Hier finden Sie die Veranstaltungen und Events in Ihrer Nähe.

    Was? Wann? Wo? Hier finden Sie die Veranstaltungen und Events in Ihrer Nähe. mehr

  • Lifestyle

    Unser Lifestyle-Portal mit nützlichen News und Tipps: Informieren Sie sich über Mode, Beauty und aktuelle Trends. Mehr Schwung, mehr Spaß... mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Kommentar

Bissig, polemisch, kontrovers: Kommentare aus den LN.

TV-Vorschau

Unsere Kolumne zeigt, wo sich das Einschalten lohnt.

Sonntagsreden

Von Börse bis Fußballplatz - Blogs unserer "Edelfedern".

Kreuzwort

Auch online wartet täglich ein neues Rätsel auf Sie. Jetzt rätseln!

Sudoku

Bleiben Sie geistig aktiv – mit japanischem Gehirnjogging.

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr