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Mieten sind seit 2015 um rund 5,2 Prozent gestiegen

Hamburg Mieten sind seit 2015 um rund 5,2 Prozent gestiegen

Hamburgs Mieten steigen weiter, allerdings nicht mehr so stark wie in den Vorjahren.

Die Balkone von Mietshäusern sind in der Abendsonne in Hamburg zu sehen.

Quelle: Marcus Brandt/ Archiv

Hamburg. Hamburgs Mieten steigen weiter, allerdings nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Insgesamt erhöhten sich die Mieten in den vergangenen zwei Jahren um durchschnittlich 5,2 Prozent, wie Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) am Dienstag bei der Vorlage des neuen Mietenspiegels sagte. Im Schnitt seien nun 8,44 Euro pro Quadratmeter fällig. Beim Mietenspiegel von 2015 wurde noch eine Steigerung um rund 6,1 Prozent erfasst.

Gestiegen seien vor allem Mieten in guten Wohnlagen - im Schnitt um mehr als 7 Prozent, was erstmals eine durchschnittliche Kaltmiete von mehr als 10 Euro pro Quadratmeter ausmacht. Die stärkste Steigerung gab es laut Behörde bei Altbauwohnungen, die zwischen 66 und 91 Quadratmeter groß sind und entweder Bad oder Sammelheizung haben. Hier seien die Mieten im Schnitt sogar um 23,2 Prozent gestiegen. Die Behörde verwies jedoch darauf, dass in diesem Segment nur 18 Wohnungen erfasst wurden, was die Aussagekraft dieser Zahl einschränke.

Im Vergleich mit anderen Großstädten liege Hamburg im Mittelfeld. Die mit weitem Abstand höchsten Mieten wurden 2017 - wie schon in den Vorjahren - in München bezahlt (11,23 Euro je Quadratmeter). Die größte Mietsteigerung wurde in Berlin registriert. Hier sei die Miete in den vergangenen zwei Jahren durchschnittlich um 9,4 Prozent gestiegen.

Vom Mietenspiegel erfasst wurden den Angaben zufolge nur jene Mieten, die innerhalb der vergangenen vier Jahre erhöht oder neu vereinbart worden sind. Dies betreffe knapp 540 000 der fast 940 000 Mietwohnungen in Hamburg. Nicht erfasst werden beispielsweise Sozialwohnungen oder Ein- und Zweifamilienhäuser oder vom Eigentümer bewohnte Wohnungen. Für den Mietenspiegel wurden laut Behörde 120 000 Haushalte aufgefordert, sich an der Umfrage zu beteiligen.

dpa/lno

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