Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Politik im Rest der Welt Athen will Idomeni nicht von Bereitschaftspolizei räumen lassen
Nachrichten Politik Politik im Rest der Welt Athen will Idomeni nicht von Bereitschaftspolizei räumen lassen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:45 10.03.2016
Anzeige
Athen

Die Regierung in Athen lehnt eine Zwangsräumung des Flüchtlingslagers am griechisch-mazedonischen Grenzübergang bei Idomeni ab. Es dürfe einerseits kein ständiges Lager in Idomeni geben - andererseits dürfe es keine Evakuierung unter Einsatz der Bereitschaftspolizei geben, sagte der für die Küstenwache zuständige Minister, Thodoris Dritsas. Die Migranten in Idomeni müssen nach den Worten von Dritsas „überzeugt werden“, freiwillig das Camp zu verlassen und in andere Lager zu gehen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Nach zweitägigen schweren Regenfällen haben mehr als 250 Migranten das Lager in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze freiwillig verlassen.

10.03.2016

Die CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner will bei einem Sieg bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mehr Geld in Polizei, Straßenbau, Internet und Bildung stecken.

10.03.2016

Die Flüchtlingszustrom von den griechischen Inseln zum Festland dauert an. Am Morgen kamen rund 800 Migranten von Lesbos und Chios in der Hafenstadt Piräus an.

10.03.2016
Anzeige