Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Angela Merkel bleibt Kanzlerin - und Hiller-Ohm in Berlin

Live-Ticker zur Bundestagswahl Angela Merkel bleibt Kanzlerin - und Hiller-Ohm in Berlin

Angela Merkel hat die Wahl gewonnen. Die FDP (4,7 %) und die AfD (4,8 %) schaffen den Einzug ins Parlament vermutlich nicht. In Lübeck hat SPD-Frau Gabriele Hiller-Ohm gute Chancen, wieder in den Bundestag einzuziehen.

Voriger Artikel
Viele Hoffnungen im Norden vor der Bundestagswahl
Nächster Artikel
Schwarz-Grün wird an der Basis favorisiert
Quelle: Timon Ruge
So hat Lübeck gewählt.

So hat Lübeck gewählt.

Quelle:

1.25 Uhr: Damit verabschiedet sich der Live-Ticker und wünscht Ihnen eine Gute Nacht. Danke fürs Mitlesen - wir hoffen, es hat Ihnen gefallen.

1.22 Uhr: Und eins haben wir auch noch für Sie: Eindrücke von der Wahl im Lübecker Börsensaal. Hier gab es einen Zweikampf zweier Damen - mit dem glücklichen Ende für die SPD-Kandidatin.

 
                 

0.49 Uhr: Wahlen sind immer auch Emotionen. Vor allem auf den Wahlpartys:

                 

0.31 Uhr: Im Newsroom sind immer noch ein gutes Dutzend Kollegen - die Arbeit an der Wahlausgabe ist beinahe fertig, aber diskutiert wird immer noch. Es war eben ein historischer Wahlabend.

0.19 Uhr: Damit sind alle Wahlkreise aus dem LN-Gebiet ausgezählt. Diese Bildergalerie fasst alle wichtigen Ergebnisse zusammen:

Die Erststimmen entscheiden über den direkten Einzug in den Bundestag. Hier die Ergebnisse der Spitzenkandidaten aus den vier Wahlkreisen im LN-Verbreitungsgebiet.

Zur Bildergalerie

0.18 Uhr: Der letzte Wahlkreis aus dem Verbreitungsgebiet gibt sein Ergebnis durch: Norbert Brackmann (CDU) gewinnt Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd mit 45,2 Prozent.

0.16 Uhr: Der gebürtige Lübecker Wolfgang Neskovic hat sich in seinem Wahlkreis Cottbus - Spree-Neiße übrigens beachtlich geschlagen: Der Einzelbewerber holte 8,1 Prozent der Erststimmen. Das Direktmandat gewann der CDU-Politiker Klaus-Peter Schulze (35,9 Prozent).

23.53 Uhr: Die beiden Wahlkreise, in die Nordwestmecklenburg aufgeteilt wurde, melden beide CDU-Siege bei den Erststimmen: Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I gewann Dietrich Monstadt mit 39 Prozent. In Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I hatte Karin Strenz (43 Prozent) die Nase vorn.

23.40 Uhr: Und direkt danach meldet auch Lübeck Vollzug. Gabriele Hiller-Ohm (SPD) gewinnt mit 40,7 Prozent das Direktmandat; Alexandra Dinges-Dierig holt mit 36,4 Prozent immerhin einen Achtungserfolg. Der Vorsprung beträgt exakt 5301 Stimmen.

23.39 Uhr: Kiel bleibt wie erwartet eine rote Insel im Norden. Dr. Hans-Peter Bartels (SPD) holt 62 274 Stimmen - macht 43 Prozent.

23.35 Uhr: Auch Segeberg - Stormarn-Mitte meldet ein Ergebnis: Gero Storjohann (CDU) zieht mit 45,4 % in den Bundestag ein. Franz Thönnes (SPD) landet mit 35,3 % auf Platz zwei.   

23.15 Uhr: Ob die Sozialdemokratin Scheer doch noch über ihren Listenplatz in den Bundestag einziehen kann, ist bisher ungewiss. Während der Grünen-Abgeordnete Konstantin von Notz, über die Liste abgesichert, in Berlin weiter Politik machen kann, muss die langjährige FDP-Abgeordnete Christel Happach-Kasan ihren Platz im Bundestag räumen.

23.10 Uhr: Die CDU hat auch im Wahlkreis 10, Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd, die Bundestagswahl klar gewonnen und ihre Position als stärkste politische Kraft im Vergleich zu 2009 noch ausgebaut. Der strahlende Sieger heißt Norbert Brackmann (CDU), der sich vor der SPD-Konkurrentin Nina Scheer klar durchsetzte.

23.02 Uhr: Schleswig-Holstein ist bisher komplett schwarz: Bisher hat in allen Wahlkreisen, die komplett ausgezählt worden sind, die CDU die meisten Erststimmen geholt. Aber mit Lübeck und Kiel sind ja noch zwei heiße Kandidaten für SPD-Siege im Rennen.

22.37 Uhr: Auch Großhansdorf hat gewählt: Janhinnerk Voß bleibt Bürgermeister. Er war der einzige Kandidat.

22.33 Uhr: Jetzt ist es offiziell: Ingo Gädechens (CDU) gewinnt den Wahlkreis Ostholstein - Stormarn Nord mit 45,8 %. Die Ergebnisse aller Wahlkreise können Sie in unserem Themendossier zur Wahl einsehen.

22.20 Uhr: Und da kommen auch ein paar Stimmen für die MLPD: In Ahrensburg haben sie sechs Ewig-Linke gewählt.

22.10 Uhr: Auch die Städter sind eifrig zur Wahlurne gegangen: In Ahrensburg (rund 25 000 Wahlberechtigte) stieg die Wahlbeteiligung um 16 Punkte auf 78 Prozent!

22.05 Uhr: Wahlsieg der CDU auf ganzer Linie in Stormarn: Die drei Direktmandate bleiben in der Hand der Christdemokraten. Ingo Gädechens (Wahlkreis Ostholstein/Stormarn-Nord), Gero Storjohann (Segeberg/Stormarn Mitte) und Norbert Brackmann (Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd) siegen souverän und großem Vorsprung auf ihre SPD-Kontrahenten. Die Sozialdemokraten Bettina Hagedorn und Franz Thönnes schaffen es aber über die Liste in den Bundestag. Eng wird es für Nina Scheer. Die Unterstützung für die Tochter von Hermann Scheer durch Prominente wie Günter Grass, Regina Schwan oder Peter Sloterdijk verpuffte offenbar.

21.47 Uhr: Ein turbulenter Wahlabend kommt langsam zur Ruhe. Die Diskussionen (im Bild die CDU-Kandidatin für den Wahlkreis Lübeck, Alexandra Dinges-Dierig, im Gespräch mit FDP-Mann Gerrit Koch und LN-Redakteurin Josephine von Zastrow) werden aber noch andauern.

Alexandra Dinges-Diering (CDU), Gerrit Koch (FDP) und LN-Redakteurin Josephine von Zastrow im Gespräch

Alexandra Dinges-Diering (CDU), Gerrit Koch (FDP) und LN-Redakteurin Josephine von Zastrow im Gespräch

Quelle:

21.44 Uhr: Glückwunsch auch aus Nordstormarn und Reinfeld an Ingo Gädechens (CDU). Er verteidigt sein Direktmandat im Wahlkreis Ostholstein/Stormarn-Nord. Bettina Hagedorn (SPD) unterliegt, ist aber über die Liste sicher wieder im nächsten Bundestag vertreten. Nicht dabei sein wird Ex-Verlagschef Bernd Buchholz, der für die FDP ins Rennen gegangen war.

21.41 Uhr: Auf unserer Facebook-Seite geht es hoch her: Viele User freuen sich über das Wahlergebnis, viele sind wütend, traurig und empört. Diskutieren Sie mit, gerne auch mit dem Hashtag #btw13LN oder hier unter dem Artikel.

21.35 Uhr: Elf Personen haben in Feldhorst die FDP gewählt. Immerhin eine ganze Fußballmannschaft.

21.21 Uhr: Aber es wird wohl für Hiller-Ohm reichen.

Gabriele Hiller-Ohm, Peter Thieß, Wolfgang Baasch (alle SPD) im Börsensaal

Gabriele Hiller-Ohm, Peter Thieß, Wolfgang Baasch (alle SPD) im Börsensaal

Quelle:

21.04 Uhr: In Lübeck arbeitet sich CDU-Frau Dinges-Dierig langsam an ihre Kontrahentin heran: 35,6 Prozent nach 142 von 170 Wahlbezirken. Gabriele Hiller-Ohm (SPD) hält bislang mit 41,6 Prozent noch die Spitzenposition.

21.03 Uhr: In der Berliner Runde hat Peer Steinbrück gerade nochmal ausgeschlossen, in einer Koalition mit Linkspartei und Grünen regieren zu wollen. Es sieht also weiter alles nach einer Großen Koalition aus.

21.01 Uhr: Neue Hochrechnung: CDU/CSU 41,8 %, SPD 25,5 %, FDP 4,7 %, Linke 8,5 %, Grüne 8,4%, Piraten 2,2 %, AfD 4,8 %. Reicht nicht für eine absolute Mehrheit der Union.

20.53 Uhr: Vor etwa einer halben Stunde meldete Straubing als erster Wahlkreis das Erststimmen-Ergebnis, mittlerweile haben einige andere Kreise aus Bayern nachgezogen. Wenn Sie live verfolgen wollen, wer welchen Wahlkreis gewonnen hat, gehen Sie auf unsere Themenseite zur Bundestagswahl und klicken Sie auf "Wahlkreise".

20.49 Uhr: Für zwei Parteien läuft der Abend bisher besonders bitter: Die FDP und die Grünen. Vor allem letztere werden sich fragen, ob sie ihre guten Umfragewerte nicht auch durch missglückte Themensetzung auf den letzten Metern selbst verspielt haben. Hier eine Analyse.

20.41 Uhr: Absolute Mehrheit für die CDU? In Mönkhagen (Kreis Stormarn) gibt es sie. Die Christdemokraten kommen auf 50,4 Prozent. Zusammen haben die beiden großen Parteien dort um 28 Punkte zugelegt.

20.38 Uhr: Vorbildliches Stormarn: Die Wahlbeteiligung liegt fast überall bei über 70 Prozent, teilweise sogar sehr deutlich.

20.37 Uhr: CDU-Kandidat Ingo Gädechens gewinnt deutlich in Ratekau - trotz der Diskussionen um die Beltschiene.

20.34 Uhr: Der Abend schreitet voran, aber es ist immer noch einiges unklar. Wird Merkel ohne Koalitionspartner regieren können? Schaffen es FDP und AfD doch noch ins Parlament? Welche personelle Konsequenzen ziehen Grüne und FDP aus den Wahlniederlagen?

20.20 Uhr: Das gute Ergebnis der Union hat offenbar auch die LN-Leser überrascht, die an unserer Wahlwette teilgenommen hatten. In der Prognose kamen CDU und CSU nur auf 38,2 %, die SPD hätte demnach 27,5 % bekommen. Auch die Schätzung zu Grünen und FDP mit 11,9 % und 5,8 % wurde in den Hochrechnungen deutlich unterboten. Die AfD dagegen wurde nicht so stark eingeschätzt, wie sie jetzt tatsächlich geworden ist: Auf nur 2,9 % hatten die Teilnehmer der Wahlwette die Eurokritiker taxiert.

20.07 Uhr: Bürgermeister-Wahl in Oldenburg: Nach Auszählung von rund 1200 Stimmen entfallen 87,3 % auf den bisherigen Amtsinhaber Martin Voigt (parteilos).

20.03 Uhr: Die ersten Prognosen haben dieses Mal ganz gut hingehauen:

Wahlergebnis, Stand 19.50 Uhr

Wahlergebnis, Stand 19.50 Uhr

Quelle:

20 Uhr: Auch unter unserem Hashtag #btw13LN läuft die Diskussion bereits.


19.57 Uhr: Wir lassen jetzt auch Reaktionen aus dem Netz einfließen - auf Twitter beginnt natürlich bereits die humoristische Aufarbeitung der Wahl...


19.55 Uhr: Vorbildliches Heidekamp (Kreis Stormarn): 85 Prozent der Dorfbewohner sind zur Wahl gegangen!

19.45 Uhr: Viele Tierfreunde in Hammoor (Kreis Stormarn): Dort bekommt die Tierschutzpartei 1,6 Prozent der Stimmen.

19.44 Uhr: In dieser Bildergalerie sehen (und lesen) Sie die Reaktionen der Kandidaten aus Berlin:

Während sich Angela Merkel (CDU) über das Vertrauen der Wähler freut, gibt es bei der FDP und den Grünen lange Gesichter.

Zur Bildergalerie

19.41 Uhr: Der NDR gibt gerade einen Zwischenstand durch, der für den Norden besonders interessant ist: In Schleswig-Holstein haben nach den bisher ausgezählten Wahlkreisen nur 38 Prozent für die CDU gestimmt. Die SPD kommt auf 33,2 Prozent, FDP (4,7 %), Grüne (9,1 %), AfD (4,7 %) und Piraten (2,2 %) weichen anscheinend nicht besonders vom Bundesergebnis ab.

19.39 Uhr: Die niedrige Wahlbeteiligung in Lübeck (bisher nur 52 Prozent) ist erschreckend. In einer Online-Umfrage der LN hatten 32 Prozent angegeben, es sei in einer Demokratie okay, nicht zur Wahl zu gehen.

19.34 Uhr: Das Debakel für die FDP setzt sich nahtlos fort: In Hammoor (Kreis Stormarn) verliert sie 15 Prozentpunkte, kommt nur noch auf 4,5 Prozent.

19.33 Uhr: Katharina Loedige, Kreisvorsitzende der FDP in Segeberg, schimpfte bei ihrem Besuch im Kreishaus auf die Bundespartei und macht sie für das schlechte Abschneiden verantwortlich. Der liberale Norden sei viel besser als der Bund. Loedige habe fest mit mindestens 5,5 Prozent für die FDP gerechnet.

19.30 Uhr: Zweitstimmenergebnis aus Lübeck nach der Auszählung von 52 von 170 Wahllokalen: CDU 6,1 % gewonnen, SPD 7,1 % gewonnen,  FDP 10,1 % verloren. 52 % Wahlbeteiligung.

19.28 Uhr: Ostholsteins FDP-Kreisverband ist nach enttäuschenden ersten Hochrechnungen wohl nicht nach Feiern zumute. Im Eutiner Restaurant "Anmabu", in dem die Liberalen ab 19 Uhr einen kleinen Raum für ihre Wahlparty gemietet haben, ist um 19.15 Uhr noch keine Spur von Mitgliedern der Partei.

19.27 Uhr: Küsschen und Umarmungen für Ingo Gädechens als der CDU-Direktkandidat auf der CDU Wahlparty im Eutiner Brauhaus auftaucht.

19.22 Uhr: Jetzt sind die Hochrechnungen schon mal ein wenig gesackt, im Newsroom wird über Ursachen und Konsequenzen diskutiert. Wie beurteilen Sie das Wahlergebnis? Twitter Sie unter #btw13LN, kommentieren Sie unter diesem Artikel oder auf unserer Facebook-Seite!

19.19 Uhr: Wäre der Kreis Stormarn entscheidend, die AfD wäre sicher drin. In den ersten ausgezählten Gemeinden überspringen die Euro-Kritiker klar die Fünf-Prozent-Hürde.

19.17 Uhr: Wenig Spektakuläres aus dem Oldenburger Rathaus, wo Bürgermeister Martin Voigt (parteilos) zusammen mit seiner Ehefrau auf seine Wiederwahl hofft. Als alleiniger Kandidat, von allen Fraktionen unterstützt, hält sich die Spannung in Grenzen. Im Rathaus verfolgen derzeitig lediglich fünf Bürger das Wahlgeschehen.

19.13 Uhr: In Hessen haben die Menschen heute auch über einen neuen Landtag abgestimmt - hier wurde Schwarz-Gelb abgewählt, aber ein linkes Bündnis müsste wohl die Linkspartei miteinbeziehen.. Hier das Ergebnis im Detail.

19.07 Uhr: Hier das Ergebnis als Balkendiagramm - wie bisher gilt: Ausführliche Statistiken gibt es unter ln-online.de/bundestagswahl:

Wahlergebnis, Stand 19.00 Uhr

Wahlergebnis, Stand 19.00 Uhr

Quelle:

19.05 Uhr: Für die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) hat sich der Wahlkampf offenbar kaum gelohnt: 17 von 170 Wahlbezirken sind ausgezählt und sie hat gerade mal 9 Stimmen geholt ...

19.02 Uhr: Auch in den Dörfern schmiert die FDP gewaltig ab: In Neritz (bei Bad Oldesloe) haben gerade mal acht Leute die Liberalen gewählt.

18.58 Uhr: Gabriele Hiller-Ohm ist für Rot-Rot-Grün: "Das wäre besser für Deutschland als die Große Koalition".

18.56 Uhr: Jens Schulz (Linke): "Ich hätte gerne einen größeren Beitrag geleistet, aber die Linken sind jetzt eine Kraft, die man nicht mehr wegdiskutieren kann."

18.55 Uhr: Der FDP-Fraktionschef in der Bürgerschaft, Thomas Rathcke, nennt die ersten Prognosen eine "Katastophe". Die Zweitstimmenkampagne der Liberalen sei richtig gewesen, aber gescheitert, räumt Rathcke ein. Manfred Kirch, Fraktionsvize der FDP in der Bürgerschaft, fordert, "dass wir über unsere Partei nachdenken müssen". Eine Partei, die aus eigener Kraft nicht auf fünf Prozent komme, müsse über ihr Spitzenpersonal nachdenken, so Kirch.

18.52 Uhr: Die SPD-Kandidatin Gabriele Hiller-Ohm wollte nach der Prognose der Thomas-Mann-Schule noch nicht jubeln. Die Gymnasiasten sehen Hiller-Ohm fünf Punkte vor ihrer CDU-Mitbewerberin Alexandra Dinges-Dierig, damit würde Hiller-Ohm wieder direkt in den Bundestag einziehen. "Das starke Abschneiden der CDU macht mich betroffen", sagt Hiller-Ohm.

18.51 Uhr: Briefwahlergebnisse, Erststimme aus Oldenburg-Land: Ingo Gädechens (CDU) 47,4 Prozent, Bettina Hagedorn (SPD) 35,7 Prozent.

18.50 Uhr: Hiller-Ohm auch nach der ersten Prognose drin: 43,1 Prozent für die SPD-Frau im Wahlkreis Lübeck.

18.43 Uhr: Wir schreiben nicht jede einzelne neue Hochrechnung von ARD und ZDF in den Ticker - nur gewichtige Veränderungen werden hier vermerkt. Die aktuellen Zahlen erfahren Sie grafisch aufbereitet unter ln-online.de/bundestagswahl.

18.40 Uhr: Mund abputzen und weiter geht's: In Reinfeld baut die CDU die Wahlplakate schon wieder ab.

18.32 Uhr: Scharbeutz: Der AfD-Direktkandidat Sven Schmidt hat die erste Hochrechnung im Auto im Radio gehört: "Ein super Erfolg für uns. Das wird noch richtig knapp. Hier liegen jedenfalls die Nerven blank."

18.26 Uhr: Nach der Prognose der Thomas-Mann-Schüler ist in Lübeck die FDP der klare Verlierer. Minus 10,6 %. Nach der Prognose ist in Lübeck das Ergebnis von CDU und SPD deutlich näher beieinander: 36,4 % CDU und 34,9 % SPD.

18.22 Uhr: Eutin: Jubel bei der ostholsteinischen CDU im Eutiner Brauhaus über die erste Hochrechnung. Rasmus Vöge: "Der große Abstand zur SPD sollte auch für Ingo Gädechens als Direktkandidat reichen".

18.19 Uhr: Das lokale Ergebnis wird im Börsensaal in Lübeck heftig diskutiert. Gabriele Hiller-Ohm darf nach der Wahlumfrage der Schüler höchstwahrscheinlich im Bundestag bleiben. Auf dem Bildschirm laufen die bundesweiten Ergebnisse - kaum jemand schaut hin.

18.16 Uhr: Vielleicht ergibt sich auch eine ganz unerwartete Möglichkeit und die Union gewinnt die absolute Mehrheit allein. Dann wäre gar keine Koalition nötig, um Angela Merkel wiederzuwählen.

18.15 Uhr: Die erste Hochrechnung um 18.10 Uhr hat keine große Abweichungen von der ersten Prognose parat. AfD (4,9 Prozent) und FDP (4,7 Prozent) weiterhin unter der Fünf-Prozent-Hürde.

18.11 Uhr: Die Lübecker interessiert neben den Gesamtergebnissen der Parteien natürlich vor allem, wer den Wahlkreis die nächste Legislaturperiode im Bundestag vertritt. Schüler befragten 2300 Wähler, danach ist Gabriele Hiller-Ohm (SPD), im Bundestag, Alexandra Dinges-Dierig (CDU) hat das Nachsehen.

18.07 Uhr: Eine Große Koalition liegt in der Luft - im Börsensaal und wird  das zufrieden aufgenommen. Und die höhere Wahlbeteiligung wird bejubelt.

18.05 Uhr: Es sieht ganz danach aus, als würde es für keins der klassischen Bündnisse (schwarz-gelb, rot-grün) reichen. Aber die erste Prognose ist ja noch nicht das Endergebnis, es bleibt spannend.

18.03 Uhr: In Hessen sieht es ebenfalls danach aus, als würde die FDP nicht ins Parlament kommen. Für Rot-Grün würde es dennoch nicht reichen, da die Linkspartei wohl deutlich über 5 Prozent kommen wird.

18.01 Uhr: Hier die erste Prognose: Demnach kommt die CDU auf 42 Prozent, die SPD auf 26 Prozent, die FDP auf 4,7 (wäre demnach nicht im Bundestag vertreten), die Grünen bekommen 8 Prozent, die Linke 8,5 Prozent, die Piraten wären mit 2,5 Prozent definitiv nicht im Parlament vertreten. Die AfD steht mit 4,9 Prozent wie erwartet auf der Kippe.

17.54 Uhr : Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe freut sich über eine etwas stärker Wahlbeteiligung als 2009: "Das wird ein spannender Abend". Dann leise: "Eigentlich muss ich spätestens um 22.30 Uhr nach Hause ..."

                   

17.53 Uhr: Der Börsensaal in Lübeck füllt sich langsam. SPD-Kreischef Peter Thieß ist da, die SPD-Bundestagskandidatin Gabriele Hiller-Ohm ebenfalls. Von der CDU ist Fraktionschef Andreas Zander aufgetaucht - auch Antje Jansen, Frontfrau der Linken, wartet auf den Start des Wahlabends. Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) eröffnet den Abend - und verkündet eine leicht steigende Wahlbeteiligung im Bund.

17.53 Uhr: Nur noch wenige Minuten - Zeit, den Wahlkampf noch einmal Revue passieren zur lassen. Diese Grafik zeigt, wie sich die Umfragewerte der Parteien entwickelten:

Die Parteien in der Wählergunst

Die Parteien in der Wählergunst

Quelle:


17.49 Uhr:
Die Ergebnisse erfahren Sie natürlich in Kürze hier im Ticker. Mit ausführlichen Grafiken und Texten berichten wir unter www.ln-online.de/bundestagswahl.

17.44 Uhr: Erfreulicherweise hat sich in Schleswig-Holstein eine leicht höhere Wahlbeteiligung abgezeichnet als 2009. Dieses Jahr gingen besonders Viele zwischen 11 und 14 Uhr wählen.

17.37 Uhr: In den letzten Umfragen lag Kanzlerin Angela Merkel vor Peer Steinbrück - doch der Herausforderer konnte Boden gut machen:

Merkel vor Steinbrück

Merkel vor Steinbrück

Quelle:

17.30 Uhr: Die Spannung ist bereits spürbar. In einer halben Stunde schließen die Wahllokale, kurz darauf gibt es die ersten Hochrechnungen. Oft ist dann schon eine Menge klar - diesmal könnte es aber auf jede Stimme ankommen. Für die Alternative für Deutschland (AfD) etwa wird ein Ergebnis um die Fünf-Prozent-Hürde erwartet, da könnte jede Stimme entscheiden.

17.24 Uhr: Guten Abend aus dem Herrenholz in Lübeck. Bei uns am Newsdesk ist bereits einiges los - schließlich berichten wir heute nicht nur online über die Wahl, sondern morgen auch in einer gedruckten Sonderausgabe.

kha/tir

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Parteiencheck

Wie ist die Position der

zu ?