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Politik im Rest der Welt Dreieinhalb Jahre Haft für G-20-Randalierer
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16:38 09.01.2018
Ein 28-jähriger Deutscher wurde für einen Flaschenwurf auf Polizisten während der G-20-Krawalle zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Quelle: dpa
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Hamburg

 Nach Überzeugung des Schöffengerichts hatte der 28-jährige Deutsche in der Nacht nach der „Welcome to Hell“-Demonstration am 6. Juli eine Bierflasche gegriffen, den Boden abgeschlagen und die scharfkantige Flasche dann auf Beamte im Schanzenviertel geworfen. Ein Polizist wurde getroffen und leicht an der Hand verletzt.

Der Angeklagte habe sich der gefährlichen Körperverletzung, eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und des schweren Landfriedensbruchs schuldig gemacht. Er sei zudem erheblich vorbestraft, hieß es am Dienstag.

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Von RND/dpa

G20-Gegner hatten unter dem Motto „Welcome to Hell“ zu einer Demonstration in der Hamburger Innenstadt aufgerufen. Doch sie kam nur schleppend voran. Dann schlug der Protest in Gewalt um. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein.
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