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Politik im Rest der Welt EU-Parlamentspräsident kritisiert Referendum in Ungarn
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05:12 02.10.2016
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Berlin

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz kritisiert das heute in Ungarn stattfindende Referendum über die europäische Flüchtlingspolitik. „Ungarn müsste nach dem Verteilungsschlüssel nur etwa 1300 Flüchtlinge aufnehmen. Darüber ein Referendum abzuhalten, ist ein gefährliches Spiel“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Länder, die sich in der Flüchtlingskrise unsolidarisch zeigen, sollten dies finanziell zu spüren bekommen. Den Vorschlag des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn, Ungarn aus der EU auszuschließen, lehnte Schulz aber als nicht hilfreich ab.

dpa

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