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FBI: Hacker für diplomatische Krise verantwortlich

Katar-Krise FBI: Hacker für diplomatische Krise verantwortlich

Stecken russische Hacker hinter der diplomatischen Krise in der Golfregion? Zu diesem Schluss kommt laut US-Medien das FBI. Die Ermittler gehen demnach davon aus, dass die Angreifer mit einer Fake-News Kampagne die Region destabilisieren wollten.

Katars Hauptstadt Doha.

Quelle: AP

Doha. Mit dem Abbruch aller Kontakte zu Katar haben Saudi-Arabien und andere arabische Staaten die wohl schwerste diplomatische Krise in der Region seit Jahren ausgelöst. Drei von ihnen stoppten den Luftverkehr mit Katar. Katar ist nunmehr weitgehend isoliert.

Sie werfen dem kleinen Staat am Persischen Golf unter anderem vor, Terrororganisationen zu unterstützen. Die staatliche saudi-arabische Nachrichtenagentur SPA hatte am Montag unter Berufung auf Regierungskreise in Riad gemeldet, Katar wolle Saudi-Arabien spalten und die Region destabilisieren. Das Außenministerium Katars sprach von ungerechtfertigten Vorwürfen, die auf falschen Behauptungen basierten.

Fehlinformationen sollen bewusst platziert worden seien

Wie CNN nun berichtet, geht das FBI davon aus, dass russische Hacker mit einer Fake-News Kampagne gezielt die Krise herbeigeführt hätten. Der Sender beruft sich dabei auf Mitarbeiter des FBI.

Laut des Berichts hätten sich die Hacker vor etwa zwei Wochen Zugang zum Systeme der staatlichen Nachrichtenagentur Katars verschafft und hätten dort die entsprechenden Fehlinformationen platziert.

USA wollen weiterhin vermitteln

CNN vermutet, dass die Hacker darauf abzielten, Spannungen zwischen den USA und ihren Verbündeten in der Region zu erzeugen. In Katar befindet sich der größte US-Militärstützpunkt der Region. Dort sind über 10.000 US-Soldaten stationiert.

Die USA hatten bereits angekündigt, im Streit vermitteln zu wollen. Präsident Donald Trump werde mit allen Beteiligten sprechen, um die Situation zu beruhigen, sagte eine Sprecherin des Weißen Hauses am Montag in Washington.

Russland wies derweil die Anschuldigungen zurück: „Wir haben mehr als einmal erklärt, dass staatliche russische Strukturen keinen Bezug zu Hacking haben“, sagte Vizeaußenminister Sergej Rjabkow am Mittwoch in Moskau.

Von RND

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