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Politik im Rest der Welt Politik und Medien feiern beim Flurfest des RND in Berlin
Nachrichten Politik Politik im Rest der Welt Politik und Medien feiern beim Flurfest des RND in Berlin
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12:59 28.09.2018
RND-Flurfest in Berlin: Gordon Repinski, stellvertretender Chefredakteur des RND und Leiter der Hauptstadtredaktion, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), MADSACK-Konzerngeschäftsführer Thomas Düffert und RND-Chefredakteur Geschäftsführer Wolfgang Büchner (v.l.). Quelle: Krus
Berlin

Erst zum vierten Mal findet das Flurfest des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) in Berlin statt – aber zwei Regeln haben sich bereits fest etabliert: Wenn das RND einlädt, scheint die Sonne. Das muss sie auch, denn der Blick über Spree, Reichstag und Kanzleramt, den die Dachterrasse des Redaktionsbüros im 7. Stock der Bundespressekonferenz bietet, macht bei Sonnenschein gleich doppelt Freude – vor allem mit einem kühlen Getränk in der Hand. Die zweite Regel erklärt MADSACK-Konzerngeschäftsführer Thomas Düffert gleich in seiner Begrüßung: „Immer wenn das Flurfest ansteht, wächst das RND.“

In diesem Jahr stimmt das noch mehr als sonst, denn aus den mehr als 40 Zeitungen, die die Hauptstadtredaktion bislang mit Nachrichten, Reportagen und Analysen beliefert hat, werden ab Oktober über 50. Die Tageszeitungen des Dumont-Verlags zählen dann zum Kundenstamm des MADSACK-Netzwerks. Das nagelneue Schild an der Tür weist die künftigen Partnertitel bereits aus: Kölner Stadtanzeiger, Kölner Express, Hamburger Morgenpost, Berliner Zeitung, Berliner Kurier und Mitteldeutsche Zeitung.

„Wir freuen uns riesig darauf“, sagt Düffert, „wir wissen aber auch um die besondere publizistische Verantwortung, die damit einhergeht.“ Eine tägliche Gesamtauflage von 2,3 Millionen Exemplaren wird die politischen Berichterstattung des MADSACK-Netzwerks künftig erreichen, fast sieben Millionen Leser. Es ist die mit Abstand größte Print-Reichweite der Republik.

Mehr als 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien gaben sich beim vierten Flurfest des RedaktionsNetzwerks Deutschland die Ehre. Mit dem Blick über das Berliner Regierungsviertel ließ es sich entspannt feiern.

„Wir fühlen uns stark genug dafür.“

Manch einer der mehr als 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien, darunter Minister, Fraktionschefs und Staatssekretäre, staunt angesichts dieser Zahlen nicht schlecht. Zumal die RND-Geschäftsführer Uwe Dulias und Wolfgang Büchner, der in Personalunion auch Chefredakteur ist, bereits den nächsten Coup planen.

Mit RND.de soll ein überregionales Nachrichtenportal gegründet werden, das die Leser deutschlandweit mit hochwertigem Journalismus versorgt. „Die journalistische Qualität, die wir jeden Tag in unseren Printprodukten beweisen, wollen wir im Netz liefern“, sagt Gordon Repinski, der RND-Vize-Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros. „Wir fühlen uns stark genug dafür.“

Mehr als 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien gaben sich beim vierten Flurfest des RedaktionsNetzwerks Deutschland die Ehre. Mit dem Blick über das Berliner Regierungsviertel ließ es sich entspannt feiern.

Bis dahin steht noch viel Arbeit an, an diesem Abend aber wird gefeiert. Auch nach Sonnenuntergang ist das Fest noch lange nicht vorbei.

Von RND

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