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Politik im Rest der Welt Frankreich bedauert Probleme bei Überflugrechten für Morales
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22:52 04.07.2013
Hier ist die Maschine des bolivianischen Präsidenten zu sehen. Er war zur Zwischenlandung in Wien gezwungen. Foto: Helmut Fohringer
Paris

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Es habe Verwirrung über den Eigentümer der Maschine gegeben, hieß es. Selbstverständlich habe nie die Absicht bestanden, der Präsidentenmaschine den Zugang zum französischen Luftraum zu verweigern. Morales sei stets willkommen in Frankreich.

Zuvor war es zu einem diplomatischen Eklat gekommen, weil Boliviens Staatschef auf seinem Flug von Moskau in die Heimat einen unfreiwilligen Zwischenstopp in Wien einlegen musste.

Nach Angaben Boliviens hatten mehrere europäische Länder die Überflugrechte verweigert. Offensichtlich hatte es Hinweise gegeben, der von den USA gesuchte Ex-Geheimdienstler Edward Snowden könne an Bord der Präsidentenmaschine sein. Der Verdacht erhärtete sich nicht. Erst nach 13 Stunden konnte Morales in Richtung La Paz starten.

dpa

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Der von den USA gesuchte Ex-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden sorgt weiter für Schlagzeilen, ohne selbst in Erscheinung zu treten.Zu einem diplomatischen Eklat kam es auf dem Wiener Flughafen, wo die Maschine des bolivianischen Staatschef Evo Morales auf dem Flug von Moskau in die Heimat für 13 Stunden einen Zwischenstopp einlegen musste.

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