Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Politik im Rest der Welt Grüne nennen Pläne zur Flüchtlingspolitik „unmenschlich“
Nachrichten Politik Politik im Rest der Welt Grüne nennen Pläne zur Flüchtlingspolitik „unmenschlich“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:23 12.01.2018
Anzeige
Berlin

Die Grünen im Bundestag haben sich enttäuscht über die Ergebnisse der Sondierungen von Union und SPD geäußert. Die Unmenschlichkeit in der Flüchtlingspolitik greife weiter um sich, erklärte die Vizepräsidentin des Bundestags, Claudia Roth. Nach dem Willen von CDU, CSU und SPD soll der Zuzug von Flüchtlingen die Zahl von 180 000 bis 220 000 pro Jahr nicht überschreiten. Der Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus soll begrenzt werden - auf 1000 Menschen pro Monat.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Spitzen von Union und SPD haben sich in ihrem Sondierungspapier auf eine Festlegung des Rentenniveaus geeinigt. Auch die Frage des Familiennachzugs scheint geklärt. Der Soli soll bis 2021 deutlich abgesenkt werden. Der Spitzensteuersatz wird nicht angegangen. Was sonst noch im Ergebnispapier steht, lesen Sie hier.

12.01.2018

Es sind ungemütliche, nasskalte Tage in Berlin, an denen es bei den Sondierungen zwischen Union und SPD über eine neue Regierung zum Finale kommt. Schauplatz: das Willy-Brandt-Haus, die Parteizentrale der Sozialdemokraten. Ein Protokoll:

12.01.2018

Die Sondierungen sind beendet – alle drei Parteichefs zeigen sich zufrieden mit dem Ergebnispapier. Die Statements im Überblick.

12.01.2018
Anzeige