Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Politik im Rest der Welt Hendricks fordert 1,3 Milliarden zusätzlich für Wohnungsbau
Nachrichten Politik Politik im Rest der Welt Hendricks fordert 1,3 Milliarden zusätzlich für Wohnungsbau
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:15 12.02.2016
Bezahlbare Wohnungen für alle sind eine zentrale Voraussetzung für Integration. Quelle: Armin Weigel
Anzeige
Berlin

Bundesbauministerin Barbara Hendricks fordert angesichts des Zustroms von Flüchtlingen pro Jahr 1,3 Milliarden Euro zusätzlich für Wohnungsbau und Stadtentwicklung.

„Ich will verhindern, dass es zu Konkurrenz zwischen Einheimischen und Flüchtlingen auf dem Wohnungsmarkt kommt“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Eine Milliarde Euro Bundesmittel zusätzlich für den sozialen Wohnungsbau und 300 Millionen für die soziale Stadtentwicklung seien nötig, um die Aufgabe zu bewältigen.

„In den Städten und Gemeinden entscheidet sich, ob Integration gelingt“, sagte Hendricks. Bezahlbare Wohnungen für alle seien dafür eine zentrale Voraussetzung. Die zusätzlichen Mittel sollen von 2017 an drei Jahre lang fließen und sind nach Informationen der Funke-Zeitungen bereits beim Bundesfinanzministerium beantragt.

Die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hatte für ihr Ressort rund eine halbe Milliarde Euro mehr im Jahr zur Integration von Flüchtlingen gefordert.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Russland und die USA werden schon heute eine Arbeitsgruppe bilden, damit die Waffenruhe in Syrien umgesetzt wird.

12.02.2016

Der frühere US-Präsident George W. Bush greift aktiv in den US-Vorwahlkampf ein, um seinem Bruder Jeb zu helfen.

12.02.2016

Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew hat vor einem „Weltkrieg“ im Falle der Entsendung westlicher oder arabischer Bodentruppen nach Syrien gewarnt.

11.02.2016
Anzeige