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Hohe Beteiligung bei Parlamentswahl in Argentinien

Buenos Aires Hohe Beteiligung bei Parlamentswahl in Argentinien

In Argentinien waren am Sonntag rund 30,6 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, die Hälfte der Abgeordneten und ein Drittel der Senatoren neu zu wählen.

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Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner, die sich nach einer Hirnblutung einer Operation unterziehen musste, erholt sich derzeit in ihrer Residenz in einem Vorort von Buenos Aires. Foto: David Fernandez

Buenos Aires. In Argentinien waren am Sonntag rund 30,6 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, die Hälfte der Abgeordneten und ein Drittel der Senatoren neu zu wählen. Bis zum Mittag (Ortszeit) hätten bei der Parlamentswahl bereits 33 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, erklärte Innenminister Florencio Randazzo nach Angaben der Nachrichtenagentur dyn.

Er ging davon aus, dass die Beteiligung höher als bei den Vorwahlen im August liegen würde, als 74 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgaben. Zwischenfälle wurden nach Angaben des Innenministeriums zunächst nicht memeldet. Die Regierungskoalition Frente para la Victoria (FPV - Front für den Sieg) musste mit einer Wahlschlappe rechnen. Letzte Umfragen sahen sie nur bei knapp 30 Prozent der Stimmen. Vor zwei Jahren hatte Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner bei ihrer Wiederwahl noch 54,1 Prozent der Stimmen erhalten. Die Opposition ging gespalten in die Wahl.

Die Präsidentin konnte ihre Stimme nicht abgeben, weil sie nach einer Operation nicht in ihren patagonischen Heimatort Río Gallegos fliegen durfte. Sie erholt sich in ihrer Residenz in Buenos Aires von einem erfolgreichen Eingriff nach einer Hirnhautblutung. Kirchner konnte deshalb zuletzt auch nicht mehr am Wahlkampf teilnehmen.

Bei der Wahl wurden 127 Sitze im Abgeordnetenhaus und 24 im Senat neu vergeben. Die übrigen Abgeordneten und Senatoren werden erst 2015 und 2017 neu gewählt. Zum ersten Mal waren auch knapp 600 000 Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren wahlberechtigt. In Argentinien gilt Wahlpflicht für Bürger zwischen 18 und 70 Jahren.

dpa

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