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Politik im Rest der Welt Kontakte nach Russland
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21:13 30.10.2017

Der frühere Wahlkampfberater Donald Trumps, George Papadopoulos, hat in der „Russlandaffäre“ eine Falschaussage zugegeben. Das geht aus Gerichtsunterlagen hervor, die in Washington öffentlich gemacht wurden. Dabei ging es Medienberichten zufolge um eine Schmutzkampagne des Lagers von Donald Trump gegen die Konkurrentin Hillary Clinton.

Das Clinton angeblich belastende Material kam demnach aus Russland. Papadopoulos war zur fraglichen Zeit als außenpolitischer Berater für das Trump-Team aktiv. Er wurde im Juli festgenommen. In seiner Vernehmung hatte Papadopoulos fälschlicherweise angegeben, er habe den Kontakt mit einem „ausländischen Professor“, der den Zugang zu dem Material vermittelt hatte, bereits vor seinem Engagement bei Trump geknüpft. Tatsächlich soll Papadopoulos von einem hochrangigen Wahlkampfmanager Trumps persönlich aufgefordert worden sein, eine Reise nach Russland anzutreten.

LN

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