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Politik im Rest der Welt Luffs Jahresrückblick: Das sind die Mitwirkenden von A bis Z
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22:14 30.12.2017

1 Dieselschrottautoberg, 2 Hannelore Kraft, 3 Armin Laschet, 4 Olaf Scholz, 5 Sergei Lawrow, 6 Ferdinand Piëch, 7 Stephan Weil, 8 Sigmar Gabriel, 9 Angela Merkel, 10 Alexander Dobrindt, 11 Andrzej Duda, 12 Jaroslaw Kaczynski, 13 Beata Szydlo,14 Donald Tusk, 15 Joachim Gauck, 16 Frank Walter Steinmeier, 17 Christian Lindner, 18 Matthias Wissmann, 19 Theresa May, 20 Jeremy Corbyn, 21 John Bull (für Großbritannien), 22 James Comey, 23 Donald Trump, 24 Andrea Nahles, 25 Cem Özdemir, 26 Martin Schulz, 27 Andreas Voßkuhle, 28 Bundestagsadler, 29 Wolfgang Schäuble, 30 Alexander Gauland, 31 Norbert Lammert, 32 Markus Söder, 33 Joachim Herrmann, 34 Ilse Aigner, 35 Horst Seehofer, 36 Emmanuel Macron, 37 Marianne (für Frankreich), 38 Uncle Sam (für USA), 39 Nicolàs Maduro, 40 Vormals etablierte Parteien in Frankreich, 41 Marine Le Pen, 42 Gerhard Schröder, 43 Geert Wilders, 44 Mark Rutte, 45 Türkischer Geheimdienst MIT, 46 Masud Barzani, 47 Militär in Myanmar, 48 Buddhistische Mehrheit in Myanmar, 49 Rohingya-Vertreibung, 50 Aung San Suu Kyi, 51 Frauke Petry, 52 Alice Weidel, 53 Deniz Yücel, 54 Recep Tayyip Erdogan, 55 Katrin Göring-Eckardt, 56 Sahra Wagenknecht, 57 Mariano Rajoy, 58 Spanien, 59 Matteo Renzi, 60 David Cameron, 61 Thomas De Maizière, 62 Heiko Maas, 63 Bundesadler, 64 König Felipe von Spanien, 65 Carles Puigdemont, 66 Europäische Union, 67 Benjamin Netanjahu, 68 Xi Jingping, 69 Jean-Claude Juncker, 70 Deutscher Michel, 71 Christian Schmidt, 72 Ursula von der Leyen, 73 Speedy Gonzales (hier für Estland), 74 Kim Jong Un, 75 Robert Mugabe

LN

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. Er wäre nicht Horst Seehofer, ließe er den Jahreswechsel leise und besinnlich passieren. Das Oberhaupt der CSU nutzte das ausklingende 2017, um Union und SPD schon vor Beginn der Sondierungsgespräche über eine mögliche Große Koalition unter Druck zu setzen. Spätestens im April müsse eine Regierung stehen, fordert Bayerns Ministerpräsident.

30.12.2017

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