Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Politik im Rest der Welt Merkels „Flüchtlingsmädchen“ Reem darf bleiben
Nachrichten Politik Politik im Rest der Welt Merkels „Flüchtlingsmädchen“ Reem darf bleiben
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:16 29.09.2017
Anzeige
Rostock

Das vor gut zwei Jahren durch ihre Begegnung mit Kanzlerin Angela Merkel bundesweit bekannt gewordene Palästinensermädchen Reem aus Rostock darf in Deutschland bleiben. Wie die Stadtverwaltung der dpa mitteilte, hat die heute 17-Jährige eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis erhalten. Sie sei damit sicher von einer Abschiebung. Auch ihre Eltern seien davor geschützt, hieß es mit Blick auf die gesetzlich festgelegten Regularien. Die sogenannte Niederlassungserlaubnis sei auch eine Voraussetzung für die spätere Einbürgerung des fließend Deutsch sprechenden Mädchens.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der Ex-Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ hat Zuflucht in Deutschland gesucht. Doch nun will eine Staatsanwaltschaft Can Dündar von Interpol suchen lassen. Ihre Erfolgschancen sind aber ziemlich gering.

29.09.2017
Politik im Rest der Welt Flüchtlingsmädchen aus Rostock - Reem darf in Deutschland bleiben

Vor zwei Jahren weinte die 14-Jährige Reem Sawihl im TV-Studio, weil die Kanzlerin ihr sagte, dass Deutschland nicht alle Menschen aufnehmen kann – und löste damit eine Debatte über Angela Merkels angeblich mangelnde Empathiefähigkeit aus. Nun ist klar: Reem darf in Deutschland bleiben.

29.09.2017

Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder ist zum Chef des Aufsichtsrats des größten russischen Ölkonzerns Rosneft gewählt worden. Er wolle sich für das Wohl des Unternehmens einsetzen, erklärte er nach der Wahl.

29.09.2017
Anzeige