Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Politik im Rest der Welt Nach Tiger-Absturz gibt Airbus Sicherheitswarnung heraus
Nachrichten Politik Politik im Rest der Welt Nach Tiger-Absturz gibt Airbus Sicherheitswarnung heraus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:52 11.08.2017
Nach dem Absturz eines Tiger-hubschraubers IN Mali hat der Hersteller Airbus eine Sicherheitswarnung herausgegeben. Quelle: Sebastian Gollnow
Anzeige
Donauwörth

Nach dem Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers der Bundeswehr im Norden Malis mit zwei Toten hat der Hersteller Airbus eine Sicherheitswarnung herausgegeben.

Dabei handele es sich um eine „rechtliche Absicherung“, sagte Gregor von Kursell, Pressesprecher von Airbus Helicopters im bayerischen Donauwörth, am Freitagabend. Zuvor hatte das verteidigungspolitische Blog „Augen geradeaus!“ berichtet, dass der Hersteller an alle Nutzernationen dieses Helikoptertyps eine Warnung herausgeschickt habe.

Der Kampfhubschrauber war im Juli bei einem Einsatzflug abgestürzt und sofort ausgebrannt. Die zweiköpfige Besatzung - ein Pilot und ein Schütze - kam ums Leben. Die Bundeswehr untersucht den Absturz.

Nach Angaben des Sprechers ist Airbus zu solchen Sicherheitswarnungen an die Abnehmerländer des Tigers vertraglich verpflichtet. „Da wir nicht in die Untersuchung involviert sind, wissen wir nichts über die Absturzursache.“ Es sei den Vertragspartnern überlassen, daraus die Schlüsse zu ziehen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Nordkorea würde laut US-Präsident Donald Trump einen militärischen Angriff auf das US-Außengebiet Guam bereuen. „Ich hoffe, dass sie die ganze Tragweite meiner Worte begreifen. Und was ich sage, meine ich auch“, betonte Trump am Freitag an seinem Urlaubsquartier in Bedminster (New Jersey).

11.08.2017

Uhuru Kenyatta ist alter und neuer Präsident Kenias. Dies bestätigte die Wahlkommission am Freitagabend. Der 55-Jährige setzte sich bei den Präsidentschaftswahlen am vergangenen Dienstag mit 54 Prozent der Stimmen vor seinem Herausforderer Raila Odinga durch, der auf knapp 45 Prozent kam.

11.08.2017

Kenias Staatschef Uhuru Kenyatta hat die Präsidentschaftswahl gewonnen. Er habe 54,27 Prozent der Stimmen erhalten, meldet die Wahlkommission. Damit sichert sich Kenyatta eine zweite Amtszeit.

11.08.2017
Anzeige