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Politik im Rest der Welt Neue Debatte um Rente mit 63
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21:30 30.10.2017

. In der CDU und in der Wirtschaft wird die von der Großen Koalition eingeführte Rente mit 63 in Frage gestellt. CDU- Präsidiumsmitglied Jens Spahn verlangte in der „Rheinischen Post“ ihre Abschaffung. Diese „Form der Frühverrentung“ sollte auslaufen und das Geld lieber in die Renten von Witwen und Erwerbsgeminderten investiert werden, argumentierte er. „Die Rente mit 63 für langjährig Versicherte wird vor allem von männlichen Facharbeitern genutzt, die wir eigentlich noch brauchen.“

Der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Michael Hüther, sagte der „Welt“, die Rente mit 63 müsse „rückabgewickelt“ werden. Mehr als 200 000 Arbeitskräfte hätten deswegen schon zu arbeiten aufgehört – alles gut verdienende Menschen mit mittlerer und höherer Bildung. „Wenn ich Grüne und FDP wäre, würde ich die Union da vor mir hertreiben“, sagte Hüther.

LN

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