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Politik im Rest der Welt Nukleare Beinahe-Katastrophe
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20:16 21.09.2013

Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges sind die USA offenbar nur knapp einer selbstverschuldeten Atombomben-Katastrophe entgangen: Beinahe wäre 1961 eine Wasserstoffbombe von der 260fachen Stärke der Hiroshima-Bombe nach einer schweren Flugzeugpanne über North Carolina explodiert, berichtete der britische „Guardian“ gestern unter Berufung auf ein kürzlich freigegebenes Geheimdokument der US-Regierung.

Am 23. Januar 1961 brach den Angaben zufolge ein B-52-Langstreckenbomber der US-Airforce mit zwei Atombomben an Bord bei einem Routineflug über der Stadt Goldsboro in der Luft auseinander, die Bomben lösten sich und gingen auf die Erde nieder — ohne zu explodieren. Eine acht Jahre später gestartete Untersuchung habe ergeben, dass bei einer der beiden Bomben drei der insgesamt vier vorhandenen Sicherheitsmechanismen versagt hatten, die eine ungewollte Explosion verhindern sollten. Nur ein einfacher Sicherheitsschalter verhinderte in letzter Minute die drohende Katastrophe.

LN

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