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Rückendeckung für Merkel

Mexikostadt Rückendeckung für Merkel

Mexiko stärkt vor G-20-Gipfel deutsche Positionen zu Handel und Klima.

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Angela Merkel und Enrique Nieto prosten sich mit Bier zu.

Quelle: Foto: Dpa

Mexikostadt. Mexiko begeht 2017 ein „Deutschlandjahr“ : Unter dem Motto „Allianz für die Zukunft“ gab es bis zum Finale an diesem Wochenende bereits mehr als 1000 Veranstaltungen mit mehr als 3,5 Millionen Besuchern. Thematische Schwerpunkte waren Wissenschaft und Kultur, Bildung, Innovation, Mobilität und Klimaschutz. Der südliche US-Nachbar ist als wichtiges sogenanntes Schwellenland auch Gast beim G-20-Gipfel in Hamburg in einem Monat: Anlässe genug für Bundeskanzlerin und G-20-Gastgeberin Merkel, dem für Deutschland wichtigen Handelspartner einen Besuch abzustatten, um an der Front gegen den internationalen Quertreiber Donald Trump zu arbeiten.

Die Mexikaner gelobten Unterstützung für Merkels ehrgeizige Pläne. „Sie können darauf zählen, dass wir uns engagieren, um in Ihrem Sinne weiterzuarbeiten“, versicherte Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto nach einem Gespräch mit Merkel. Er sei sicher, dass der G-20-Gipfel der großen Industrie- und Schwellenländer in Hamburg ein Erfolg werde.

Nieto kann seinerseits Unterstützung gegen die erratische Trump-Politik gebrauchen. Sein Land steht auf Platz 13 der Exportnationen, 80 Prozent der Ausfuhren gehen aber ins Nachbarland USA: Schutz- und Strafzölle aus Washington gegen in Mexiko produzierte Waren kann man in Mexiko ebenso wenig gebrauchen wie Exportweltmeister Deutschland, dessen Wirtschaft wie auch viele US-Unternehmen Teile ihrer Produktionsketten ins kostengünstige Mexiko verlagert hat.

Merkel tastete sich auf dem bei ihr beliebten Mittelweg vor: Sie glaube, „dass wir alle ein Interesse haben, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und Mexiko vernünftig und gut miteinander zusammenarbeiten“. Gleichzeitig gebe es aber gute Gründe, dass Mexiko sich auch stark für den europäischen Markt interessiere.

LN

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