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Politik im Rest der Welt Sahra Wagenknecht
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21:21 06.07.2013

Sahra Wagenknecht passt nicht so leicht in gängige Schubladen. Erst machte sie von sich reden, weil sie in der „Kommunistischen Plattform“ mitarbeitete, dann, weil sie Ludwig Erhard „zu Ende denken“ wollte. Nun wirft man ihr nationalistisches Denken vor, weil sie erst einmal deutsche Jugendliche mit Ausbildungsplätzen versorgen will, bevor man ausländische Jugendliche nach Deutschland ruft. Dafür spräche, dass es 1,5 Millionen Menschen zwischen 20 und 29 Jahren ohne berufsqualifizierenden Abschluss in Deutschland gibt — dagegen, dass gerade Linke nicht Jugendliche verschiedener Nationalitäten gegeneinander ausspielen sollten. Andererseits fällt auf, dass sonst nur Volksparteien ähnlich weit gefächert und populistisch denken — vielleicht sieht Sarah W. schon ein Bündnis mit der ewigen Angela M.? Die argumentiert ja auch verstärkt in nationalem Sinn auf europäischer Bühne — nur ihr wirft das niemand vor. Vielleicht gründen die beiden ja bald eine „Populistische Plattform“? mw

LN

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