Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Politik im Rest der Welt Seehofer: Niemand in der CSU will Bundesregierung gefährden
Nachrichten Politik Politik im Rest der Welt Seehofer: Niemand in der CSU will Bundesregierung gefährden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:47 27.06.2018
Berlin

Innenminister Horst Seehofer hat die Position der CSU im Asylstreit mit der CDU bekräftigt, aber Vorwürfe einer drastischen Eskalation zurückgewiesen. Er kenne in seiner Partei niemanden, der die Regierung gefährden wolle in Berlin, die Fraktionsgemeinschaft auflösen möchte mit der CDU oder der gar die Kanzlerin stürzen möchte, sagte der CSU-Chef in der ARD-Sendung „Maischberger“. Es stünden nun zwei wichtige Tage beim EU-Gipfel an, sagte Seehofer. Wenn eine europäische Lösung gelinge, was er sich und Angela Merkel wünsche, dann sei die Frage eines nationalen Alleingangs erledigt.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Als sie in den Hafen einfahren, winken viele erleichtert. Doch ein Willkommenssignal aus Europa soll der Fall des Rettungsschiffs „Lifeline“ nicht sein. Der Mannschaft drohen Konsequenzen. Für die Bundesregierung kommt der Fall zu einer Unzeit.

27.06.2018

Nach fast einer Woche Blockade auf dem Mittelmeer hat das Rettungsschiff „Lifeline“ der gleichnamigen deutschen Hilfsorganisation in Malta angelegt.

27.06.2018

Die Diskussion im Bundestag über die Situation der Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff „Lifeline“ fand teils vor fast leeren Rängen statt – die meisten Abgeordneten schauten Fußball, auch Innenminister Horst Seehofer (CSU). Der wurde dann allerdings in den Bundestag zitiert und musste Fußball-Pause einlegen.

27.06.2018