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Steinmeier schließt Wechsel nach Brandenburg aus

Potsdam Steinmeier schließt Wechsel nach Brandenburg aus

SPD-Bundestagsfraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat einen Wechsel in die brandenburgische Landespolitik als Nachfolger des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) ausgeschlossen.

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Der SPD-Fraktionsvorsitzende, Frank-Walter Steinmeier, will in der Bundespolitik bleiben Foto: Jan-Philipp Strobel

Potsdam. „Mein Platz ist in der Bundespolitik“, sagte er am Samstag in Potsdam. Zuvor hatte er dies bereits der „Bild am Sonntag“ gesagt. „Das wird bis zum 22. September so sein und danach auch“, betonte er mit Blick auf den Termin zur Bundestagswahl. Steinmeier tritt im Wahlkreis 61 (Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Brandenburg/Havel) an, als Spitzenkandidat der Landes-SPD.

Nachdem Platzeck vor kurzem einen leichten Schlaganfall erlitten hatte, war über einen möglichen Nachfolger spekuliert worden. Immer wieder fiel auch Steinmeiers Name. Dieser sprach am Rande eines Marktbesuchs in Brandenburgs Landeshauptstadt von einer „erfundenen Nachfolge-Diskussion, bei der offensichtlich ein paar Journalisten Neigungen hatten, einen Stein ins Wasser zu werfen“. 

„Ich bin froh darüber, dass Matthias Platzeck wieder an Bord ist, sich wohlfühlt und seine Arbeit wiederaufgenommen hat. Damit stellt sich keine Nachfolgefrage“, betonte Steinmeier. Er wollte den Regierungschef noch im Laufe des Samstags zu einem Gespräch treffen.

Platzeck war zehn Tage nach der Erkrankung wieder an seinen Schreibtisch zurückgekehrt. Vor der Presse bekräftigte der 59-Jährige, seine Aufgaben auch künftig uneingeschränkt wahrnehmen zu wollen, dies werde er aber von seinem Gesundheitszustand abhängig machen. Steinmeier zeigte sich optimistisch, dass Platzeck wieder gesunde und dann voll einsatzfähig sei.

Platzeck hatte bei seiner Rückkehr ins Amt wiederholt, er werde 2014 noch einmal als Spitzenkandidat zur Landtagswahl antreten, wenn es seine Partei wolle und es seine Gesundheit zulasse.

dpa

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