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Sternenbanner flattert wieder in Kuba

Havanna Sternenbanner flattert wieder in Kuba

US-Botschaft eröffnet: US-Außenminister Kerry auf historischem Besuch im kommunistischen Karibikstaat.

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US-Außenminister John Kerry beobachtet das Hissen der amerikanischen Flagge in der kubanischen Hauptstadt Havanna.

Havanna. Vor mehr als 50 Jahren holten drei US-Marine-Infanteristen nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Kuba die US-Flagge vor der Botschaft in Havanna ein, gestern hissten genau diese Veteranen wieder das Sternenbanner vor dem Bürogebäude an der Uferpromenade Malecón. Die drei Ex-Soldaten begleiteten US-Außenminister John Kerry zur offiziellen Wiedereröffnung der US-Botschaft in die kubanische Hauptstadt.

Tracy hatten am 4. Januar 1961 gemeinsam mit seinen Kameraden Mike East und Larry Morris die US-Nationalflagge vom Fahnenmast geholt und zusammengefaltet. Morris: Die Flagge „kommt dahin zurück, wo sie sein sollte“.

Hunderte geladene Gäste und Schaulustige verfolgten das Geschehen vor Havannas Uferpromenade Malecón. „Das Ziel all dieser Veränderungen ist, den Kubanern zu helfen, sich mit der Welt zu verbinden und ihre Leben zu verbessern“, sagte Kerry, der sich mit einigen Sätzen auf Spanisch auch direkt an die Kubaner wandte. Zugleich sprach er Menschenrechtsverstöße an. Washington werde die kubanische Regierung weiterhin dazu drängen, ihre Verpflichtungen nach internationalen Verträgen einzuhalten, sagte Kerry. Nach dem Hissen der Flagge stand für ihn ein Treffen mit seinem kubanischen Kollegen Bruno Rodríguez auf dem Programm.

Kuba und die USA hatten nach jahrzehntelanger Eiszeit erst am 20. Juli ihre diplomatischen Beziehungen neu gestartet. Die Interessenvertretungen der beiden langjährigen Erzfeinde im jeweils anderen Land erhielten wieder offiziell den Status von Botschaften. Die Wiederaufnahme der Beziehungen war der bisherige Höhepunkt der Annäherung, die US-Präsident Barack Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro eingeleitet hatten.

LN

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