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Türkei schießt Drohne ab

Istanbul Türkei schießt Drohne ab

Herkunft des Objekts unklar — Moskau: Es war kein russisches Luftfahrzeug.

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Ein türkischer Kampfjet im Einsatz an der Grenze zu Syrien.

Quelle: Fotos: Dpa

Istanbul. Neuer Zwischenfall im Grenzgebiet zu Syrien: Die türkische Armee hat eine Drohne unbekannter Herkunft abgeschossen. Das bestätigte gestern der türkische Außenminister Feridun Sinirliogl. Die Drohne sei drei Kilometer von der syrischen Grenze entfernt im türkischen Luftraum abgeschossen worden. Das Flugobjekt sei trotz dreimaliger Warnung weitergeflogen, daraufhin wurde das Feuer eröffnet.

Das russische Militär teilte mit, alle Drohnen und Kampfflugzeuge in der Region seien intakt. Russland fliegt seit mehr als zwei Wochen Luftangriffe in Syrien. Dabei kam es auch zu Zwischenfällen an der türkischen Grenze. Anfang Oktober etwa fing die türkische Luftwaffe ein russisches Kampfflugzeug ab.

Die Türkei bestellte daraufhin den russischen Botschafter ein.

Den russischen Aussagen widersprach die US-Regierung. „Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass es eine russische Drohne ist“, sagte ein US-Regierungsvertreter in Washington. Es lägen keine Informationen vor, dass die syrische Armee den Drohnentyp einsetze, der in den türkischen Luftraum eingedrungen war.

Russlands Präsident Wladimir Putin berichtete indes von „beachtlichen Erfolgen“ seines Militärs. Der Westen und syrische Aktivsten werfen Russland hingegen vor, dessen Luftwaffe bombardiere auch moderate Rebellen, um das syrische Regime zu unterstützen. Bei russischen Angriffen auf Rebellengebiete nördlich der Stadt Homs starben mindestens 60 Menschen. Die EU-Staats- und Regierungschefs äußerten sich beim Gipfel besorgt über „die Gefahr einer weiteren militärischen Eskalation“. Als Grund nannten sie „die russischen Angriffe auf die syrische Opposition und Zivilisten“. Zur Frage, welche Rolle Syriens Präsident al-Assad in einem politischen Übergangsprozess spielen könnte, sagte Frankreichs Präsident François Hollande: „Die russische Intervention kann das Regime stärken, aber sie wird ihn nicht retten.“

LN

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