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US-Report bestätigt den Klimawandel

Washington US-Report bestätigt den Klimawandel

/Bonn. Kurz vor Beginn der Bonner Klimakonferenz am Montag sorgt ein düsterer US-Klimareport für Aufsehen. Das Dokument kommt zu dem Schluss, dass die globale Erwärmung zum weitaus größten Teil von Menschen verursacht werde.

Washington. Die Autoren warnen zudem vor einem möglichen Anstieg der Meeresspiegel um bis zu gut 2,40 Meter bis zum Jahr 2100. Trotz des deutlichen Kontrasts zu den Standpunkten von US-Präsident Donald Trump versuchte das Weiße Haus nicht, die per Gesetz alle vier Jahre vorgeschriebene Veröffentlichung zu blockieren.

 

LN-Bild

Auch Kaliforniens Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger kommt nach Bonn.

Quelle: Foto: Dpa

Allerdings unternahm die Regierung alles, um die Aussagekraft des Reports herunterzuspielen. „Das Klima hat sich geändert und ändert sich stets“, hieß es in der schriftlichen Erklärung eines Sprechers. Zudem werde in dem Report selbst betont, dass das Ausmaß des künftigen Klimawandels stark von „andauernden Ungewissheiten über die Sensibilität des Klimas“ für Treibhausgas-Emissionen abhänge.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) lobte schon vor der Veröffentlichung des Reports das Engagement vieler Amerikaner, die den von Trump angekündigten und weltweit kritisierten Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen nicht akzeptieren wollen. „Das Engagement vieler Städte und Regionen gerade in den USA zeigt, dass die Dynamik beim Klimaschutz nicht aufzuhalten ist, auch nicht von der Trump-Regierung.“

Eine dieser Kooperationen ist dem Bericht zufolge das von Baden-Württemberg und Kalifornien initiierte Klimaschutzbündnis „under2MOU“. In Bonn werden unter anderem der kalifornische Gouverneur Jerry Brown, sein Vorgänger Arnold Schwarzenegger, der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg und Friedensnobelpreisträger Al Gore erwartet.

Bei der Weltklimakonferenz geht es darum, Regeln zu definieren, wie die in Paris 2015 vereinbarten Klimaschutzziele erreicht werden können. Dazu kommen bis zum 17. November mehr als 23 000 Menschen aus rund 195 Ländern zusammen.

LN

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