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Wetternews
28.11.2014
Erhebliches Temperaturgefälle
Zwischen dem Nordosten des Landes und dem Südwesten zeichnet sich ein deutlicher Temperaturgegensatz ab. Während der Oberrheingraben noch von milder Luft profitiert, gerät der Nordosten immer mehr unter Frostluft.
So steigen die Temperaturen heute in Vorpommern und an der unteren Oder stellenweise nur noch auf 1 Grad, am Hochrhein und an den Alpen örtlich bis auf 13 Grad. Mit Ausnahme des Niederrheins, des Rhein-Main-Gebiets und des Alpenrandes werden sonst nur einstellige Plusgrade erwartet. Ursache dafür ist, dass sich ein Luftmassengegensatz über Deutschland entwickelt. Der Nordosten gerät unter den Einfluss von Russlandhoch Robin und dessen frostiger Luft, während der äußerste Westen sowie Südwesten noch von milder Luft und der Alpenraum von Föhn profitieren. Auch am Samstag bleibt der Temperaturgegensatz tendenziell erhalten. 0 Grad östlich der Elbe stehen 12 Grad zwischen Breisgau und Bodensee gegenüber. Auch am Sonntag ist es im Nordosten und Osten tagsüber meist leicht frostig, im äußersten Süden werden nochmals zweistellige Plusgrade erwartet, prognostiziert wetter.net. In der kommenden Woche sinken die Werte im Osten noch etwas, das gesamte Frostpaket kommt weiter nach Westen voran. So werden auch am Rhein nur noch maximal 5 bis 7 Grad erreicht. Nachfolgend kann sich jedoch wieder etwas mildere Luft ostwärts durchsetzen, allerdings verschwindet der Dauerfrost nicht ganz aus dem Land.
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