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Wetternews
16.09.2014
Der Sommer 2014
Gefühlt war der Sommer diesen Jahres doch eher mittelmäßig mit viel schlechtem Wetter und vielen Unwettern. Bei genauer Betrachtung schließt der Sommer aber nicht ganz so schlecht ab.
Nach einem Winter, der in Deutschland 3,1 Grad zu warm war, folgte ein Frühling mit einem Plus von 2,5 Grad. Nach zwei zu warmen Jahreszeiten folgt oft eine ausgleichende. Aber auch der Sommer war 0,7 Grad zu warm. Vor allem der Nordosten und Osten waren hierbei führend. Im äußersten Westen ging es mehr oder weniger Null auf null auf. Bei den Regenmengen hingegen sah es anders aus. Nachdem der Winter nur 70% und der Frühling nur 84% erreichte, glich der Sommer mit 120% ein wenig der Defizite aus. Hierbei war vor allem der Nordosten wieder führend. Dort wurde teilweise die doppelte Menge registriert. Was den Sonnenschein angeht, war die Lage recht neutral. Weder zu wenig und noch zu viel. Die vorherigen Jahreszeiten lagen da mit einem Plus von 21 und 11 Prozent noch über dem Soll. Die erste Hälfte des Septembers liegt nun von der Temperatur her schon wieder gut dabei. Die spätsommerlichen Aussichten für diese Woche könnten noch einiges zu diesem Plus hinzufügen. Die Niederschlagssummen liegen bisher im Normalbereich. Dies aber auch nur im bundesweiten Schnitt. Denn der Westen ist deutlich zu trocken, stellenweise fiel kaum ein Tropfen, der Osten hingegen erreicht örtlich schon fast sein Monatssoll. Sonne gab es aber fast überall noch nicht ausreichend. Nur an der Küste und in Schleswig-Holstein schien die Sonne etwas zuviel. Im Westen wurden trotz der dortigen Trockenheit nur selten die Normalwerte gemessen, so wetter.net.
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