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Hamburg-Stralsund: Nach Sturm noch immer Zug-Behinderungen

Schwerin/Hamburg Hamburg-Stralsund: Nach Sturm noch immer Zug-Behinderungen

Eine Woche nach Sturmtief „Xavier“ gibt es noch immer Einschränkungen im Zugverkehr zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.

Verzögerungen stehen am Hamburger Hbf auf einer Anzeigetafel.

Quelle: Daniel Bockwoldt/archiv

Schwerin/Hamburg. Eine Woche nach Sturmtief „Xavier“ gibt es noch immer Einschränkungen im Zugverkehr zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Weil der Abschnitt Hagenow-Land-Pritzier (Landkreis Ludwigslust-Parchim) aufgrund von Sturmschäden erst eingleisig befahrbar ist, fallen die IC-Verbindungen von Hamburg über Schwerin und Rostock nach Stralsund und in Gegenrichtung voraussichtlich noch bis Freitag (13. Oktober) aus, wie ein Sprecher der Bahn am Donnerstag in Berlin sagte.

Seit Montag fahren bereits die Nahverkehrszüge auf der Pendlerstrecke Rostock-Schwerin-Hamburg wieder. Grund für den weiteren Ausfall der IC-Verbindung auf derselben Strecke ist nach Worten von Bahnsprecher Burkhard Ahlert das hohe Verkehrsaufkommen, das den eingleisigen Abschnitt Hagenow-Land-Pritzier passieren muss. Dieser liegt auf der Fernbahnstrecke Berlin-Hamburg. „Wir kriegen nicht alles durch“, sagte er.

dpa

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