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Sturmtief „Burglind“ behindert Schiffsverkehr im Norden

Helgoland Sturmtief „Burglind“ behindert Schiffsverkehr im Norden

Orkanartige Böen mit Windgeschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometern haben am Mittwoch den Schiffsverkehr in Schleswig-Holstein behindert.

Ein Windsack weht im Wind.

Quelle: Jens Büttner/archiv

Helgoland. Orkanartige Böen mit Windgeschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometern haben am Mittwoch den Schiffsverkehr in Schleswig-Holstein behindert. Unter anderem wurde Deutschlands Hochseeinsel Helgoland vom Festland zeitweise abgeschnitten: Wegen des Wetters wird die Fähre MS „Funny Girl“ im Hafen bleiben, wie die Reederei Cassen Eils auf ihrer Homepage berichtete. Auch die Wyker Dampfschiffs-Reederei warnte vorsorglich, dass es wegen des gemeldeten Sturmtiefs zu Änderungen im Fahrplan kommen könne. Das Tief „Burglind“ zog mit heftigen Winden, kräftigem Regen und möglichen kurzen Gewittern vom Westen aus über Deutschland. An der Nordseeküste könne es am späten Vormittag orkanartige Böen geben, hieß es.

dpa/lno

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