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Zumindest im Süden bleibt es meist trocken

Offenbach Zumindest im Süden bleibt es meist trocken

Der Februar beginnt mit viel Wind und Dauerregen. Vor allem im Süden müssen Autofahrer aufpassen, denn mildes Tauwetter lässt die Schneemassen schmelzen.

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Eine Hafenfähre fährt bei stürmischem Wetter auf der Elbe in Hamburg.

Quelle: Bodo Marks

Offenbach. Heute Nachmittag ist es im Süden mit teils längeren Auflockerungen am Alpenrand meist trocken, im Norden dagegen wolkig, vereinzelt kann dort etwas schauerartiger Regen fallen.

Von der Lausitz und dem Erzgebirge bis an die Mosel und den Niederrhein ist es überwiegend regnerisch. Dabei bleibt vor allem im Norden und in der Mitte der windige Wettercharakter erhalten, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

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Abgestorbenes Schilfrohr umgeben von weißen Schaum in der Elbe.

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Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 8 Grad in Schleswig-Holstein sowie im höheren Bergland und 15 Grad im Voralpenland, am Oberrhein sind sogar frühlingshafte 16 Grad möglich. Der überwiegend westliche Wind weht in Böen weiter stark bis stürmisch, mit Sturmböen im norddeutschen Binnenland sowie im Bergland. An der See, in den Gipfellagen der Mittelgebirge sowie den Alpen muss mit schweren Sturmböen oder orkanartigen Böen gerechnet werden.

dpa

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